Posts Tagged “Weihnachten”

Weihnachtsbaum

Das blog.codaex.de-Team wünscht im Namen von Codaex Deutschland allen Musikfreunden und Lesern ein fröhliches Weihnachtsfest im Kreise der Familie und lieber Freunde.

Schlagwörter:

Comments Keine Kommentare »

Michael PraetoriusDas ging aber wirklich schnell: Übermorgen ist bereits Heiligabend! Während der ganz normale Weihnachtswahnnsinn so langsam auf die Konsum-Zielgeraden einbiegt (wobei die Läden gerade an diesen letzten Tagen aus allen Nähten platzen), bleibt vielleicht gerade noch die Zeit für den Hinweis auf eine hörenswerte CD mit weihnachtlicher Musik. Wer jetzt schnell bestellt, sollte die CD noch gerade rechtzeitig zum Fest bekommen; gut sortierte Plattenläden sollten das  heute vorgestellte Album ebenfalls auf Lager haben.
Den Rest des Eintrages lesen »

Schlagwörter: , , , , ,

Comments 1 Kommentar »

Nur noch fünf Tage bis Heiligabend! Die letzte Woche vor dem langen Festtagswochenende ist angebrochen und setzt den ganz normalen Weihnachtswahnnsinn fort, mit dem die letzte Woche zu Ende ging: Die Innenstädte mit ihren großen, glitzernden Kaufhäusern und die zahllosen Weihnachtsmärkte sind überfüllt mit Konsumwilligen auf der Suche nach dem richtigen Geschenk. Selbst wer sich bewusst gegen den allgegenwärtigen Kaufrausch entscheidet, sucht vielleicht doch noch eine originelle Kleinigkeit. Die Konzertsäle und Kirchen bieten zahlreiche weihnachtliche Konzerte an, die uns musikalisch auf das Fest einstimmen (sollen), doch in den CD-Abteilungen der Elektro-Märkte und bei den großen Versendern werden in den Regalen die Zusammenstellungen mit seichtem, süßlichen Weihnachts-Pop, den immergrünen Jazz-Croonern und den oft lieblos zusammengestellten “Christmas-Classics”-Sammlungen weit nach vorne geräumt.
Den Rest des Eintrages lesen »

Schlagwörter: , , , , , , , , , ,

Comments Keine Kommentare »

In einer Woche ist Heiligabend! Während heute, am letzten verkaufsoffenen Samstag vor dem Fest, die Innenstädte und Einkaufszentren des Landes auf der Suche nach dem richtigen Weihnachtsgeschenk von gestressten Konsumenten gestürmt werden, lässt die akustische Untermalung oft zu wünschen übrig. Seichte, süßliche Pop-Nummern mit dem Versprechen einer wundervollen weißen Weihnacht, die (fast schon klassischen) charmant-angestaubten Jazz-Crooner-Nummern zum Fest, oft aber auch nur wahllos ausgewählte barocke Klänge (oft genug ohne jeglichen Weihnachtsbezug) oder traditionelle Weihnachtslieder von mehr oder minder talentierten Kinderchören beschallen den allgegenwärtigen Konsumrausch auf Weihnachtsmärkten und Shopping-Malls. Die einschlägigen Nummern gibt es – alle Jahre wieder – auf mehr oder minder lieblos zusammengestellten Samplern auf den Weihnachtswühltischen der Läden.
Den Rest des Eintrages lesen »

Schlagwörter: , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,

Comments Keine Kommentare »

Neue CDsIn der Rubrik Vorschau wird am Monatsbeginn ein ausgewählter Überblick über die interessantesten Neuerscheinungen im Codaex-Vertrieb präsentiert. Ein Teil dieser vorgestellten Titel wird dann im Laufe der kommenden Wochen im Blog noch ausführlicher besprochen.

Alle folgenden (und noch viele weitere) Titel im Codaex-Vertrieb erscheinen am 14. Oktober 2011.

Die monatliche Codaex-Neuheiten-Newsletter mit Infos zu allen anstehenden Veröffentlichungen im Codaex-Vertrieb kann man → hier abonnieren.

Im gestrigen Teil I der Vorschau stellte ich 1. Orchesterwerke und 2. Kammermusik vor; heute folgen die (aus meiner Sicht) besonders vielversprechenden Neuerscheinungen aus den Bereichen 3. Lied, 4. Alte Musik und 5. weihnachtliche Musik.
Den Rest des Eintrages lesen »

Schlagwörter: , , , ,

Comments Keine Kommentare »

Codaex Weihnachten 2010

Das gesamte Team von Codaex und des Codaex-Blogs wünscht allen Lesern, Freunden und Musikliebhabern ein fröhliches Weihnachtsfest.

Schlagwörter: ,

Comments Keine Kommentare »

Weihnachten 2010In genau einer Woche ist Heiligabend! Sicher, die meisten Leser werden bereits das eine oder andere Geschenk besorgt haben (ich habe zumindest fast alle Geschenke beisammen) und sicher ist der Ablauf des Festtages auch schon geplant. Feiern mit der Familie? Ein Besuch bei Verwandten? Weihnachten lieber kuschelig zu zweit? Oder lieber Weihnachten allein? In die Mitternachtsmette in die alte Dorfkirche der Kindheit oder lieber zum festlichen Konzert? Wir alle haben unsere weihnachtlichen Riten; selbst jene, die dem Fest nichts mehr abgewinnen können (wofür es auch gute Gründe gibt) haben für die Weihnachtstage besondere Strategien. Und Musik spielt Weihnachten in fast jedem Haushalt eine besondere Rolle, sei es, weil man selbst musiziert, sei es, weil man sich mit festlicher Musik in eine besondere Weihnachtsstimmung versetzen möchte.
Den Rest des Eintrages lesen »

Schlagwörter: , , , , , , , , , , , , , ,

Comments Keine Kommentare »

M. Overlach: Noël de France - Französische Musik zu Weihnachten

»Weihnachtliche Musik war früher ausschließlich liturgisch verwurzelt. Daher assoziieren noch heute viele Hörer mit ihr vor allem vokale Besetzungen, die gegebenenfalls durch die Orgel oder andere Instrumente begleitet werden. Dass darüber hinaus konzertante Kammermusikkompositionen zur Weihnachtszeit existieren, tritt eher in den Hintergrund. Die vorliegende Einspielung enthält solche weihnachtsbezogenen, kammermusikalischen Juwelen, die sämtlich aus dem 20. Jahrhundert stammen.«

So eröffnen die lesenswerten Liner Notes von Dr. Vitus Froesch zu vorliegendem Album »Noël de France – Französische Musik zu Weihnachten«, das vor einigen Tagen erst beim Thüringer Label Querstand erschienen ist und diese erste Zeilen umfassen ziemlich präzise das, was den Hörer auf diesem Album erwartet: andere, unbekannte Weihnachtsmusik, jenseits der Renaissance- und Barock-Tradition.
Den Rest des Eintrages lesen »

Schlagwörter: , , , , , , , , , , ,

Comments Keine Kommentare »

Alle Jahre wieder: In der Adventszeit werden eine Vielzahl von CDs mit weihnachtlicher Musik neu- und wiederveröffentlicht: Es ist nahezu unmöglich den Überblick zu behalten. Wie die Spreu vom Weizen trennen? Wie die wirklich hörenswerten Alben von den überflüssigen Alben unterscheiden, die nur Wohlbekanntes in schlechterer Form bieten? Es stimmt schon, dass Weihnachten ein Riesengeschäft geworden ist, auch für die Musikbranche, auch für die Klassik-Branche. Hier wird oft genug auf den schnellen Verdienst geschielt und der Inhalt hält nicht, was die glänzende Verpackung verspricht. Man denke alleine an die zahlreichen, lieblos zusammengestellten Sampler mit weihnachtlichen Standards, eingespielt von zweit- und drittklassigen Provinz-Ensembles mit Arrangements, die ohne Respekt vor dem Werk verkitscht oder verpoppt werden.

Da ist es doch sehr beruhigend, dass es einige feste Größen gibt, auf die man sich in punkto Weihnachtsmusik verlassen kann. Dass englische Spitzenensemble für Alte (Chor-) Musik The Sixteen ist so ein Fall: Seit Jahren bringen sie immer wieder exzellente CDs für die Weihnachtszeit heraus. Ob barock (mit Bachs »Weihnachtoratorium« oder Händels »Messiah«), ob spätromantisch (mit Brittens »A Ceremony of Carols«) oder traditionell (mit »A Traditional Christmas Carol Collection«), das von Harry Christophers geleitete Ensemble, einer der beliebtesten und erfolgreichsten Chöre Großbritanniens, steht für kompromisslose Qualität (und das beileibe nicht nur in Sachen Weihnachtsmusik!).


Den Rest des Eintrages lesen »

Schlagwörter: , , , , , , , , , , , , , , , ,

Comments Keine Kommentare »

John RutterDer britische Dirigent, Chorleiter, Arrangeur und Komponist John Rutter (*1945) ist einer der populärsten zeitgenössischen Komponisten. Seine Alben schaffen regelmäßig den Sprung in die britischen und US-amerikanischen Klassik-Charts und gerade im anglo-amerikanischen Raum hat Rutter viele Bewunderer. In den USA wurde er in der populären, allmorgendlichen TV-Sendung NBC Today Show als »der wichtigste lebenden Chormusik-Komponist und Dirigent« vorgestellt, in Europa hingegen wird sein Œuvre des öfteren etwas kritischer betrachtet. Rutters Kompositionen sind zwar harmonisch vielschichtig angelegt, ihr Melodiereichtum zeugt von einer großen Erfindungsgabe und seine Verbindung von  klassischen, romantischen und modernen Stilmerkmalen (Jazz, Chanson, Filmmusik) weisen ihn als postmodernen Komponisten aus, der ohne Scheuklappen sich jener Mittel bedient, die er zu Realisierung seiner musikalischen Vision braucht, doch seine Umsetzungen wirken auf Teile der Kritik als zu schlicht, zu einfach, zu leicht. Dabei ist es nicht Unvermögen, sondern klare Absicht, die Rutter solche Werke immer wieder komponieren lässt: Er möchte einfach, freundlich und etwas altmodisch klingen. John Rutter ist einfach kein Komponist der Provokation, der Regelbruchs oder der gewagten Experimente; seine Werke sollen (einfach nur) schön klingen – und sie tun es. Es steckt etwas von unserer (durchaus verklärenden) Sehnsucht nach der ‘guten alten Zeit’ in seiner Musik.
Den Rest des Eintrages lesen »

Schlagwörter: , , , , , , ,

Comments Keine Kommentare »