In wenigen Tagen, am 19. März um genau zu sein, erscheint beim britischen Label Hyperion Records das zweite Solo-Album “Passion & Division” der Gambistin Susanne Heinrich mit Werken des englischen Gambisten, Söldners (!) und Komponisten Tobias Hume. (Eine Besprechung (Prädikat: Die besondere CD) zu diesem Album findet man in diesem Blog → hier). Susanne Heinrich, die ursprünglich aus Weilheim in Oberbayern (unweit des Starnberger Sees) stammt, lebt seit 1993 in England und wohnt in Oxford und beantwortete mir freundlicherweise in einem eMail-Interview sehr spontan meine meine Fragen:
Ihr zweites Solo-Album mit Werken des englischen Komponisten Tobias Hume ist gerade erschienen. Sind Sie mit dem Ergebnis zufrieden?
Ich hoffe, dass die, die sich die Aufnahme anhören, genauso zufrieden sein werden, wie ich. Es war, genauso wie bei der ersten Aufnahme mit Musik von Carl Friedrich Abel, eine aufregende Reise, in diese eher unbekannte Musik abzutauchen und sich mal richtig darauf zu konzentrieren. Von beiden Komponisten werden allgemein oft nur einige ausgesuchte ‘Pralinen’ gespielt, und es war sehr interessant, sich mit den etwas unbekannteren Werken zu beschäftigen, die zu Unrecht übersehen werden.
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