Posts Tagged “sinfonische Musik”
In der Rubrik Vorschau präsentiere ich immer zu Monatsbeginn einen ausgewählten Überblick über die (aus meiner Sicht) interessantesten Neuerscheinungen im Codaex-Vertrieb, die im Laufe des jeweiligen Monats (üblicherweise in der zweiten Monatshälfte) in den Handel kommen. Einige dieser Titel werden im Laufe der kommenden Wochen hier im Blog besprochen.
Alle folgenden (und noch viele weitere) Titel im Codaex-Vertrieb erscheinen am 24. Februar 2012.
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Im heutigen Teil I der Vorschau präsentiere ich meine Favoriten aus den Bereichen 1. Orchesterwerke und 2. Kammermusik; morgen im Teil II folgen dann die Höhepunkte der Neuerscheinungen aus den Bereichen 3. Vokalmusik, 4. Alte Musik und 5. Neue Musik.
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Schlagwörter: 2012, Februar, Kammermusik, Orchesterwerke, sinfonische Musik
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Nach längerer, krankheitsbedingter Pause erscheint heute (endlich!) wieder ein Artikel in der Rubrik Vorschau. Üblicherweise wird darin am Monatsbeginn ein ausgewählter Überblick über die interessantesten Neuerscheinungen im Codaex-Vertrieb präsentiert. Die Titel kommen dann in der zweiten Monatshälfte in den Handel. Einige dieser heute und morgen vorgestellten Titel werden im Laufe der kommenden Wochen im Blog noch ausführlicher besprochen.
Traditionell erscheinen im Januar immer besonders viele neue Titel auf dem Tonträger-Markt. Alle folgenden (und noch viele weitere) Titel im Codaex-Vertrieb erscheinen am 20. Januar 2012.
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Im heutigen Teil I der Vorschau präsentiere ich meine Favoriten aus den Bereichen 1. Orchesterwerke und 2. Kammermusik; morgen im Teil II folgen dann die Höhepunkte der Neuerscheinungen aus den Bereichen 3. Vokalmusik, 4. Alte Musik und 5. Neue Musik.
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Schlagwörter: 2012, Januar, Kammermusik, Orchesterwerke, sinfonische Musik
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Das Koninklijk Concertgebouworkest aus Amsterdam, weltberühmt unter seinem internationalen Namen Royal Concertgebouw Orchestra; hat in den letzten Jahren auf dem Hauslabel RCO Live eine ganz bemerkenswerte Reihe an phantastischen Live-Aufnahmen herausgebracht. Der Schwerpunkt dieser Veröffentlichungen lag auf den großen sinfonischen Werke des 20. Jahrhunderts. Neben dem über mehrere Jahre geplanten Mahler-Zyklus, finden auch auch andere große Symphoniker des vergangenen Jahrhunderts besondere Beachtung, unter anderem auch der sowjetische Komponist Dmitri Shostakovich (1906-1975). 2006 erschien bereits eine hochgelobte Aufnahme der Sinfonie No. 7 in C-Dur, op. 60 unter der Leitung des aktuellen Chefdirigenten Mariss Jansons, nun folgt eine Aufnahme der Sinfonie No. 15 in A-Dur, op. 141 unter der Leitung des ehemaligen Chefdirigenten Bernard Haitink. Wie bei RCO-Live-Produktionen üblich, wurden für die SACD die Mitschnitte mehrerer Konzertabende (in diesem Fall 17. – 19. & 21. März 2010) zusammengesetzt um den bestmöglichen Klang zu garantieren und Nebengeräusche aus der Live-Aufnahme wie Husten etc. auszuschließen.
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Schlagwörter: 20. Jahrhundert, Dmitri Shostakovich, Moderne, RCO, sinfonische Musik, Spätromantik
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Unser Gast-Rezensent Dr. Burkhard Schäfer studierte Literaturwissenschaft und Philosophie an den Universitäten Tübingen und Wien. Gemeinsam mit seiner Frau betreibt er das Redaktionsbüro Schäfer. Spezialisiert auf den Bereich Kulturjournalismus (mit Schwerpunkt in der Klassik) hat Schäfer zahlreiche Interviews mit berühmten Vertretern der Musikszene geführt, beispielsweise mit Dietrich Fischer-Dieskau, Martha Argerich, Hans Werner Henze und Sofia Gubaidulina. Als freier Journalist schreibt er für Tageszeitungen, Fachmedien und Online-Portale wie Zeit-Online, Südwest Presse (SWP), die „neue musikzeitung“ (nmz) und das „Ensemble-Magazin für Kammermusik“. Am 18. Juni 2011 war er Studiogast von Ines Pasz in der Sendung „SWR2 Treffpunkt Klassik extra“.
Burkhard Schäfer lebt mit seiner Familie in Ulm und betreibt für das Redaktionsbüro Schäfer den Twitter-Account „Kammermusik“.
Mal ehrlich: Welche französischen Sinfonien beziehungsweise Sinfoniker fallen einem spontan ein, wenn man danach gefragt wird? Okay, Hector Berlioz’ berühmte „Symphonie fantastique“ kommt einem sicherlich schnell in den Sinn. Dann vielleicht noch die herrliche „Symphonie en ré mineur“ von César Franck sowie George Bizets einziges Werk dieser Gattung in C-Dur. Und dann? Verließen sie ihn. Wenn man ehrlich ist.
An diesem Bild wird auch die vorliegende CD nicht viel ändern, die drei eher selten auf CD zu findende französische Sinfonien in einer hörenswerten Aufnahme mit dem 1918 von Ernest Ansermet gegründeten Orchestre de la Suisse Romande versammelt, hier unter der kundigen Stabführung von Marek Janowski und am Klavier kompetent begleitet von Martin Helmchen.
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Schlagwörter: 19. Jahrhundert, Camille Saint-Saëns, Ernest Chausson, Gast-Rezension, Marek Janowski, Martin Helmchen, Romantik, sinfonische Musik, Vincent d'Indy
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Als das Royal Scottish National Orchestra unter der Leitung von Neeme Järvi seinen Zyklus mit Arrangements des Niederländers Henk de Vlieger (*1953) mit “The Ring, An Orchestral Adventure” (erschienen 2008) begann, war der Überraschungseffekt groß: Sicher, es hatte schon zuvor orchestrale Bearbeitungen der Opern von Richard Wagner (1813-1883) gegeben, aber so radikal, so genial, so pointiert und dennoch werkgetreu hatte bisher keiner Wagner reduziert, weder Leopold Stokowski oder George Szell, noch Lorin Maazel. Der hauptberufliche Perkussionist (!) der niederländischen Radiophilharmonie de Vlieger bewies auch in den folgenden Bearbeitungen der Reihe “Parsifal, an Orchestral Quest” (2010) und “Tristan und Isolde – an Orchestral Passion” (Februar 2011) ein untrügliches Gespür die charakteristischsten Momente der Oper zu einer sinnvollen (sinfonischen) Einheit zu verbinden, ohne dabei selbst Material hinzu zu komponieren. De Vliegers Ergebnisse sind zweifelsohne genuiner Wagner, allerdings nicht (nur) zu einem “Wagner ohne Worte”, sondern zu einem “sinfonischen Wagner” verdichtet. Wer mit Opern partout nichts anfangen kann, er hat durch de Vliegers Bearbeitungen die Möglichkeit sich dem Genius Wagners’ von einer anderen Seite zu nähern.
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Schlagwörter: 19. Jahrhundert, Bearbeitung, Henk de Vlieger, Oper, Richard Wagner, Romantik, sinfonische Musik
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Bei den Bregenzer Festspielen 2010 wurden bedeutende Teile des Œuvres des polnisch-sowjetischen Komponisten Mieczysław Weinberg (1919-1996) in Spitzenbesetzung aufgeführt. Im Zentrum der Aufmerksamkeit stand dabei die szenische Uraufführung seiner Oper Die Passagierin, über 40 Jahre nach deren Fertigstellung 1968. Darüber hinaus wurden während der Festspiele zwanzig weitere Werke des in Warschau geborenen Komponisten aufgeführt, um die bemerkenswerte Bandbreite der Musik Weinbergs darzustellen.
Nun veröffentlicht die Münchener Plattenfirma Neos Music, ausgewiesene Spezialisten auf dem Gebiet der zeitgenössischen Musik, den ersten Teil an Mitschnitten dieser Konzerte, die auf fünf Alben den Auftakt der “Weinberg Edition” bilden: Vol. 1: Sinfonie No. 6, op. 79 · Sinfonietta No. 1, op. 41 | Vol. 2: Sinfonie No. 17 “Memory”, op. 137 | Vol. 3: Requiem, op. 96 | Vol. 4: Cellosonate No. 2, op. 63 · Klavierquintett | Vol. 5, op. 18: “Three Palms” für Streichquartett und Sopran, op. 120 · Streichtrio, op. 48 · Trompetenkonzert No. 1, op. 94; die DVD bzw. BluRay der Oper “Die Passagierin” wurde bereits im November 2010 veröffentlicht.
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Schlagwörter: 20. Jahrhundert, Mieczyslaw Weinberg, Moderne, Neoklassizismus, sinfonische Musik, sozialistischer Realismus
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In der zweiteiligen Rubrik Vorschau wird stets am Monatsbeginn ein ausgewählter Überblick über die interessantesten Neuerscheinungen im Codaex-Vertrieb präsentiert. Üblicherweise kommen die Titel in der zweiten Monatshälfte in den Handel. Ein Teil dieser vorgestellten Titel wird dann im Laufe der kommenden Wochen im Blog noch ausführlicher besprochen.
Alle folgenden (und noch viele weitere) Titel im Codaex-Vertrieb erscheinen am 14. Oktober 2011.
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Im heutigen Teil I der Vorschau präsentiere ich meine Favoriten aus den Bereichen 1. Orchesterwerke und 2. Kammermusik; morgen im Teil II folgen dann die Höhepunkte der Neuerscheinungen aus den Bereichen 3. Lied, 4. Alte Musik und 5. Weihnachtliche Musik.
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Schlagwörter: 2011, Kammermusik, Oktober, Orchesterwerke, sinfonische Musik
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Gleich zwei Titel aus dem Codaex-Vertrieb werden diese Woche beim ostdeutschen Kultursender mdr-Figaro in der Sendung »Take 5« vom Redakteur Claus Fischer empfohlen: Zum einen die Analekta-Neueinspielung der Orchestersuiten Nos. 2 und 4 von Johann Sebastian Bach (1685-1750) des Ensembles Four Centuries of Bach unter der Leitung des Oboisten John Abberger, die Fischer wegen der neuen Perspektive von der Oboe aus als »frappierend« empfindet, da man »die Musik wie zum ersten Mal« hören würde; zum anderen die audiophile Wiederveröffentlichung der legendären 1976-Einspielungen aus der Paul-Gerhardt-Kirche der vier Sinfonien von Johannes Brahms (1833-1897) vom Gewandhausorchester Leipzig unter der Leitung von Kurt Masur durch Pentatone Classics. Hier freut sich Claus Fischer darüber, dass durch die Wiederveröffentlichung diese »DDR Referenzaufnahmen« nun endlich wieder ein Vergleich zwischen den moderneren Brahms-Interpretationen unserer Tage und jenen des »Altmeister(s) Masur« möglich ist.
Den gesamten Artikel zur Take-5-Ausgabe vom 12.September 2011 findet man → hier.
Die CD Johann Sebastian Bach – Orchestral Suites Nos. 2 & 4 vom Four Centuries of Bach Ensemble unter der Leitung von John Abberger ist am 17. Juni 2011 auf Analekta (AN 29945) erschienen und kann im Fachhandel erworben oder bei großen Buch- und CD-Versendern wie → amazon.de und → jpc.de (Links öffnen die jeweilige Produktseite) bestellt werden.
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Das 3-SACD-Set Johannes Brahms – The 4 Symphonies des Gewandhausorchester Leipzig unter der Leitung von Kurt Masur ist am 15. Juli 2011 bei Pentatone Classics (PTC 5186182) erschienen und kann im Fachhandel erworben oder bei großen Buch- und CD-Versendern wie → amazon.de und → jpc.de (Links öffnen die jeweilige Produktseite) bestellt werden.
Schlagwörter: 18. Jahrhundert, 19. Jahrhundert, Barock, Johann Sebastian Bach, Johannes Brahms, Kammermusik, mdr figaro, Romantik, sinfonische Musik
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Alle folgenden (und noch viele weitere) Titel im Codaex-Vertrieb erscheinen am 16. September 2011.
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Im heutigen Teil I der Vorschau präsentiere ich meine Auswahl an Highlights aus den Bereichen 1. Orchesterwerke, 2. Kammermusik und 3. Wiederveröffentlichungen; morgen im Teil II folgen dann die Höhepunkte der Neuerscheinungen aus den Bereichen 4. Oper & Chor und 5. Alte Musik.
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Schlagwörter: 2011, Kammermusik, Orchesterwerke, September, sinfonische Musik, Wiederveröffentlichungen
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Der englische Komponist William Walton (1902-1983) schrieb während seiner bemerkenswert langen Karriere als Komponist — sein erstes bekanntes Werk, A Litany schreib er als 14-jähriger 1916, sein letztes Werk Prologo e Fantasia schrieb er als 80-jähriger 1982, ein Jahr vor seinem Tod — Musik für die unterschiedlichsten Genres, darunter Filmmusiken, mehrere Konzerte, Chormusik und zwei Sinfonien. Dabei gestaltete sich der zunächst stark romantisch geprägte Ansatz im Laufe der Jahre immer moderner. Dennoch galt Walton bei der Nachkriegskritik als konservativer Komponist (obwohl er in seinen Werken immer wieder Elemente der Zwölftonmusik und der seriellen Musik verarbeitete, dabei aber insgesamt tonal blieb), was der unvoreingenommenen Rezeption seiner späteren Werke oft geschadet hat.
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Schlagwörter: 20. Jahrhundert, sinfonische Musik, Spätromantik, William Walton
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