Posts Tagged “Johann Sebastian Bach”
Das neue Album “Recital” des jungen, aus dem Tessin stammenden Pianisten Francesco Piemontesi scheint eine der Überraschungen des Jahres auf dem unübersichtlichen Markt der Klavier-CDs zu werden. Das beim jungen, belgischen Label Avanti Classic erschienene Album mit Werken von Georg Friedrich Händel (1685-1759), Johannes Brahms (1833-1897), Johann Sebastian Bach (1685-1750) und Franz Liszt (1811-1886) wurde gestern vom norddeutschen Radiosender NDR Kultur zur »CD der Woche« gekürt (s. dazu auch den Vermerk → hier); ich kann mir gut vorstellen, dass es bei dieser einen äußerst positiven Besprechung nicht bleiben wird. Der mittlerweile in Hannover lebende (und studierende) Piemontesi hat auf dieser SACD ein überaus gelungenes, durchdachtes und nachvollziehbares Programm aufgenommen, das einerseits die Bezüge zwischen der deutschen Romantik des 19. Jahrhunderts und ihre Bezugnahme auf die großen deutschen Barockmeister verdeutlicht, andererseits Piemontesis spielerische Intelligenz und seine kluge Bescheidenheit als Interpret mustergültig belegt. Und das ist, trotz zahlreicher Veröffentlichungen und Wiederveröffentlichungen im Bereich der Klaviermusik, immer noch keine Selbstverständlichkeit.
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Schlagwörter: 18. Jahrhundert, 19. Jahrhundert, Barock, Francesco Piemontesi, Franz Liszt, Georg Friedrich Händel, Johann Sebastian Bach, Johannes Brahms, Kammermusik, Klavier, Romantik
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Das ging aber wirklich schnell! Kaum wurde am Freitag das neue Album “Recital” des jungen, aus dem Tessin stammenden Pianisten Francesco Piemontesi veröffentlicht – übrigens sein Debüt auf Avanti Classic und sein insgesamt zweites Solo-Album (das Debüt mit Werken von Robert Schumann erschien 2010 bei Claves; außerdem wirkte er auf einigen Alben als Duopartner mit) – schon wurde das Album mit Werken von Georg Friedrich Händel (1685-1759), Johannes Brahms (1833-1897), Johann Sebastian Bach (1685-1750) und Franz Liszt (1811-1886) vom norddeutschen Kultursender NDR Kultur zur »CD der Woche« gekürt.
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Schlagwörter: 18. Jahrhundert, 19. Jahrhundert, Barock, Francesco Piemontesi, Franz Liszt, Georg Friedrich Händel, Johann Sebastian Bach, Johannes Brahms, Kammermusik, Klavier, NDR Kultur, Podcast, Romantik
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Rund ums nahende Osterfest werden auf blog.codaex.de verstärkt Neu- und Wiederveröffentlichungen mit sakraler Musik vorgestellt, denn gerade die Zeit zwischen Aschermittwoch und Christi Himmelfahrt hat in der Liturgie und damit auch in der sakralen Musik eine zentrale Bedeutung.
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Dass Johann Sebastian Bach (1685-1750) geistliche Werke geschaffen hat, die einen unschätzbar großen Beitrag zur westlichen Musikkultur geleistet haben, steht wohl außer Frage. Seine beiden (erhaltenen) Passionen, also die Matthäus-Passion (BWV 244) und die Johannes-Passion (BWV 245), die h-Moll-Messe (BWV 232), das Weihnachtsoratorium (BWV 248), das Magnificat (BWV 232) und zahlreiche seiner Kantaten gehören heute noch zu den bekanntesten, meist aufgeführten und meist aufgenommenen sakralen Werken. Auch das Osteroratorium (BWV 249) und das sogenannte Himmelfahrtsoratorium (BWV 11) – ursprünglich wurde es als Kantate unter dem Titel “Lobet Gott in seinen Reichen” und niedriger Verzeichnis-Nummer eingeordnet – gehören zu den bekanntesten Werken, wenn gleich die Diskrepanz im Vergleich zur Aufführungs- und Aufnahmefrequenz des ‘großen Bruders’ Weihnachtsoratorium und den beiden Passionen auffallend sind. Die eher kurzen Oratorien (denn es sind im Aufbau keine schlichten Kantaten, sondern echte Oratorien mit einer biblischen Handlung zur Grundlage, die von einem Evangelisten und anderen Personen in Rezitativen vorgetragen wird) mit einer jeweiligen Laufzeit von 40 bzw. 30 Minuten sind vielleicht für unser monumentales Bach-Verständnis zu bescheiden, um im Vergleich zu den deutlich längeren anderen Werken richtig wahrgenommen zu werden. Derzeit stehen auf dem deutschen Tonträger-Markt rund drei Dutzend verschiedene Aufnahmen des Weihnachtsoratoriums (in fast unzähligen Editionen) nur ungefähr ein Dutzend Aufnahmen des Osteroratoriums (und noch einmal so viele Aufnahmen des Himmelfahrtsoratoriums, oft auf der selben CD) gegenüber.
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Schlagwörter: 18. Jahrhundert, Barock, Chorwerke, Johann Sebastian Bach, sakrale Musik
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Der spanische Cellist Pablo Casals (1876-1973) war es, der die sechs Suiten für Violoncello solo von Johann Sebastian Bach (1685-1750) Anfang des 20. Jahrhunderts als erster moderner Cellist komplett aufführte und in den 1930er Jahren vollständig aufnahm. Seit jener Zeit sind die Cellosuiten Bachs nicht mehr aus den Konzertsälen und den Schallplattenläden wegzudenken. Wer als Cellist etwas auf sich hält, muss die Cellosuiten aufgenommen haben. Und die Liste der grandios gescheiterten Aufnahmen ist deutlich länger als jene, der gelungenen.
Neben Casals war noch ein weiterer herausragender Cellist des 20. Jahrhunderts seine ganze Karriere lang den Suiten eng verbunden: Der russische Cellist Mstislav Rostropovich (1927-2007) hat die Suiten seit der frühen 1950er Jahre (als knapp 20-jähriger) auf seinen zahllosen Konzerten immer wieder gespielt und sah in ihnen eine »lebenslange Pilgerreise«.
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Schlagwörter: 18. Jahrhundert, Barock, Cello, historische Aufnahmen, Johann Sebastian Bach, Kammermusik
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Die englische Violinistin Tasmin Little hat mir ihrem aktuellen Album, einer Neuaufnahme des Violinkonzertes in h-Moll, op. 61 von Edward Elgar (1857-1934), eine der interessantesten Neuerscheinungen des neuen Jahres vorgelegt. Ihr honigsüßes, weiches, aber kraftvolles Spiel macht aus populären Konzert ein echtes Schmuckstück (s. dazu auch meine Besprechung → hier). Doch die britische Violinistin glänzt nicht nur als Interpretin hochromantischer Stücke, sie glänzt auch als Interpretin Alter und Neuer Musik.
Auf ihrer Homepage kann man exklusiv seit 2008 ihr Album »The Naked Violin« komplett kostenlos als MP3 → downloaden. Darauf finden sich virtuose Solo-Stücke für Violine von Johann Sebastian Bach (1685-1750), Eugène Ysaÿe (1858-1931) und Paul Patterson (b.1947). Mit diesem Angebot geht es Tasmin Little offenbar darum, auch unerfahrenere, jüngere Hörer auf ihre Musik aufmerksam zu machen. Ein besonderes Highlight ist auf dem Album Bachs
Partita No. III in E-Dur, BWV 1006 für Violine solo
► klicken zum abspielen
Musikvideo: Adobe Flash Player (Version 9 oder höher) wird benötigt um dieses Musikvideo abzuspielen. Die aktuellste Version steht hier zum herunterladen bereit. Außerdem muss JavaScript in Ihrem Browser aktiviert sein.
Passend zum Album kann man nicht nur das Artwork zum Ausdrucken, sondern auch kurze gesprochene Einführungen zu den einzelnen Stücken downloaden, so dass man tatsächlich so etwas wie eine “Schulstunde” (auf Englisch) daraus machen kann.
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Die aktuelle SACD Edward Elgar – Violin Concerto · Interlude from ‘The Crown of India” · Polonia von Tasmin Little und dem Royal Scottish National Orchestra unter der Leitung von Andrew Davis ist am 14. Januar 2011 auf Chandos (CHSA 5083) erschienen und kann im Fachhandel erworben oder bei großen Buch- und CD-Versendern wie → amazon.de und → jpc.de (Links öffnen die jeweilige Produktseite) bestellt werden.
Schlagwörter: 18. Jahrhundert, 19. Jahrhundert, 20. Jahrhundert, Download, Eugène Ysaÿe, Johann Sebastian Bach, Kammermusik, kostenlos, Moderne, Paul Patterson, Spätromantik, Tasmin Little
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Gespickt mit allerlei technischen Schwierigkeiten sind die »Sei Solo. a Violino senza Basso accompagnato« (so der italienischsprachige Originaltitel), besser bekannt als die sechs Sonaten und Partiten für Violine solo, BWV 1001 – 1006 von Johann Sebastian Bach (1685-1750) der Prüfstein für jeden Violinisten. Der Interpret muss das Kunststück fertig bringen, die Partituren technisch zu meistern und interpretatorisch zu überzeugen, wahrlich keine leichte Aufgabe bei diesem gigantischen Werk und die Aufgabe ist durch die Erkenntnisse der historischen Aufführungspraxis gewiss nicht leichter geworden.
Aber schwierige Aufgaben fordern den Künstler heraus und so gibt es in der Geschichte der Musikaufnahmen kaum einen bedeutenden Violinisten, der sich nicht an den Sonaten und Partiten (zumindest auszugsweise) versucht hätte: Adolf Busch (1929), Yehudi Menuhin (1934-38), George Enescu (1948-49), Jascha Heifetz (1952), Joseph Szigeti (1955-56), Gidon Kremer (1981), Thomas Zehetmair (1982, vielleicht meine liebste Aufnahme), Shlomo Mintz (1983), die junge Hilary Hahn (1997) und zuletzt Viktoria Mullova und Isabelle Faust (beide 2009). Interessanterweise haben aber auch einige große Namen die Sonaten und Partiten nicht eingespielt, obwohl sie ganz gewiss das technische Rüstzeug dazu gehabt hätten, die beiden prominentesten “Verweigerer” sind der russische Violinist David Oistrach (1908-1974) und die populäre deutsche Violinistin Anne-Sophie Mutter.
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Schlagwörter: 18. Jahrhundert, Barock, Johann Sebastian Bach, Kammermusik, Originalinstrumente, Violine
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Yesterday I’ve published an interview (translated into German) with Flemish cello player Roel Dieltiens about his new recordings of the six Cello Suites (BWV1007-1012) by Johann Sebastian Bach (1685-1750) which were released a couple of weeks ago on the Dutch Etcetera label. You can find my review (in German) in this blog → here. Since I noticed that there is little material about Mr. Dieltiens on the internet, I’ve decided to publish my interview with him in its original language English, as it might be interesting for music listeners from all over the world.
Roel Dieltiens was born 1957 in Antwerp, Belgium into a family of musicians and started playing cello with 15 years after he already had taken seven years of piano lessons. First he studied at the Royal Conservatory in Antwerp under the guidance of André Messens and continued later his studies at the Chapelle musicale Reine Élisabeth in Brussels, then with Pierre Fournier at Geneva (Switzerland) and finally with André Navarra in Detmold, Wolfenbüttel (both in Germany) und Siena (Italy).
Today Roel Dieltiens is a renowned musician, who worked as soloist with many world famous conductors such as Frans Brüggen, Philippe Herreweghe and Reinbert De Leeuw. Since he plays both, baroque and modern cello, he is a a regular guest on several international festivals and an expert in Early and Modern Music. He released many critically acclaimed albums as soloist, as ensemble musician or with this own chamber group, the Ensemble Explorations, for some of the most noted record labels in classical music such as Etcetera/KTC, MDG, Harmonia Mundi France, Deutsche Harmonia Mundi, Naïve and Accent.
Here’s the interview (German version → here):
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Schlagwörter: Barock, Cello, in English, Interview, Johann Sebastian Bach, Roel Dieltiens
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Gestern habe ich die Neuaufnahme der sechs Cellosuiten (BWV1007-1012) von Johann Sebastian Bach (1685-1750) des flämischen Cellisten Roel Dieltiens → besprochen, heute möchte ich, quasi zur Erläuterung, ein kurzes Interview anfügen, das ich im Vorfeld der Besprechung mit Herrn Dieltiens geführt habe.
Roel Dieltiens wurde 1957 in eine Familie von Musikern geboren und begann, nach wenig erfolgreichen Versuchen am Klavier, erst mit 15 Jahren Cello zu spielen, in das er sich sofort verliebte. Er lernte zunächst am königlichen Konservatorium in Antwerpen bei André Messens und wechselte dann an die Chapelle musicale Reine Élisabeth in Brüssel. Er fuhr seine Studien bei Pierre Fournier in Genf fort und vertiefte danach sein Studien bei André Navarra in Detmold, Wolfenbüttel und Siena.
Heute ist Dieltiens ein gefragter Solist und Kammermusiker, der schon unter den Dirigenten Frans Brüggen, Philippe Herreweghe und Reinbert De Leeuw musiziert hat. Er spielt sowohl Barock-Cello als auch die moderne Variante und ist ein gefragter Gast auf internationalen Festivals. Er hat sowohl als Solist, als auch mit dem von ihm mitbegründeten Kammerensemble Explorations mehrere Alben für renommierte Plattenfirmen (Etcetera/KTC, MDG, Harmonia Mundi France, Deutsche Harmonia Mundi, Naïve, Accent) aufgenommen, die international vielfach ausgezeichnet wurden.
Hier nun das Interview, das ich im Vorfeld meiner Besprechung geführt habe (die Originalfassung des Interviews auf Englisch findet man → hier):
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Schlagwörter: 18. Jahrhundert, Barock, Cello, Interview, Johann Sebastian Bach, Kammermusik, Originalinstrumente, Roel Dieltiens
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Es war der spanische Cellist Pablo Casals (1876-1973), der die sechs Suiten für Violoncello solo von Johann Sebastian Bach (1685-1750) Anfang des 20. Jahrhunderts quasi zufällig wiederentdeckte und als erster moderner Cellist komplett aufführte. Seit jener Zeit, speziell nach den legendären Aufnahmen aus den 1930er Jahren, sind die Cellosuiten Bachs nicht mehr aus den Konzertsälen und den Schallplattenläden wegzudenken. Sie gelten vielen Cellisten als »Bibel« oder als »Alte Testament« und sind auch heute noch unerreichter Maßstab dessen, was ein Cellist heute spielerisch und künstlerisch leisten kann. Wer als Cellist etwas auf sich hält, muss die Cellosuiten aufgenommen haben. Die Liste der renommierten Instrumentalisten ist lang und reicht eben von Pablo Casals (1936-39), Pierre Fournier (1960), Mstislav Rostropovich (1956, 1991 und 1995), Paul Tortelier (1922), Yo-Yo Ma (1982), Heinrich Schiff (1984), Boris Pergamenshikov (1998) und Misha Maisky (1999), Truls Mørk (2005) usw. Seit Aufkommen der historischen Aufführungspraxis liegt der Schwerpunkt der Neuaufnahmen immer öfter auf der möglichst originalgetreuen Umsetzung der Suiten: Jaap ter Linden (1997, 2006), Pieter Wispelwey (1990, 1998), Sigiswald Kujiken (2006) und der flämische Cellist Roel Dieltiens (1991) setzten hier neue Maßstäbe für die Rezeption der Cellosuiten.
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Schlagwörter: 18. Jahrhundert, Barock, Cello, Johann Sebastian Bach, Kammermusik, Originalinstrumente, Roel Dieltiens
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Wie man sich täuschen kann: Hinter dem Ensemble Parnassi Musici, das beim italienischen Label MV Cremona eine Aufnahme der Goldberg-Variationen von Johann Sebastian Bach für Barock-Ensemble (bereits 2005) veröffentlicht hat (und die nun gemeinsam mit zahlreichen anderen Highlights des Labels im Codaex-Vertrieb vor einigen Tagen wiederveröffentlicht wurde), stecken keineswegs mittelitalienischen Musiker, wie man vermuten könnte, sondern ein deutsches Ensemble, das in Freiburg seine Heimat hat. Bereits im Bach-Jahr 2000 entstand diese Aufnahme (für den SWR), auf der die Parnassi Musici eine eigene Fassung der Goldberg-Variationen eingespielt haben. Die Prämisse hierbei war:
»Jede Variation sollte authentisch sein. Die Instrumentalparts sollten instrumentengerecht sein, ihr Schwierigkeitsgrad nicht über den anderer Bach’scher Musik hinausgehen.«
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Schlagwörter: 18. Jahrhundert, Barock, Goldberg-Variationen, Johann Sebastian Bach, Transkription
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