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	<title>blog.codaex.de &#187; Gitarre</title>
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		<title>Jens-Uwe Popp: Oremus (Werke von Francisco Tárrega · Antonio Lauro · Agustin Barrios-Mangoré · Miguel Llobet)</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 15:30:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sal Pichireddu</dc:creator>
				<category><![CDATA[Der besondere Tipp]]></category>
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		<description><![CDATA[Wenn ich ehrlich bin, dann wundert es mich immer wieder, dass viele Gitarrenmusik-CDs in den Klassik-Abteilungen der großen Plattenläden so ein Nischen-Dasein fristen. Die akustische Gitarrenmusik hat Schnittmengen mit (quasi) allen Bereichen der Musik: Folk, Klassik, Jazz, Pop. Wenn man Musik auf sechs Saiten reduziert, scheint es nebensächlich zu sein, ob man das Werk der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.codaex.de/wp-content/uploads/2012/02/Klassische-Gitarre-cc-Martin-Möller-Ausschnitt.jpg" class="liimagelink" rel="lightbox[9476]"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-9481" title="Klassische Gitarre - (cc-by-sa 2.0) Martin Möller (Ausschnitt)" src="http://blog.codaex.de/wp-content/uploads/2012/02/Klassische-Gitarre-cc-Martin-Möller-Ausschnitt-73x150.jpg" alt="Klassische Gitarre - (cc-by-sa 2.0) Martin Möller (Ausschnitt)" width="73" height="150" /></a>Wenn ich ehrlich bin, dann wundert es mich immer wieder, dass viele Gitarrenmusik-CDs in den Klassik-Abteilungen der großen Plattenläden so ein Nischen-Dasein fristen. Die akustische Gitarrenmusik hat Schnittmengen mit (quasi) allen Bereichen der Musik: Folk, Klassik, Jazz, Pop. Wenn man Musik auf sechs Saiten reduziert, scheint es nebensächlich zu sein, ob man das Werk der einen oder anderen Musikwelt zuspricht. Gitarristen sind in erster Linie <em>Gitarristen</em> und definieren sich nicht über ein einziges, abgrenztes Genre. So gibt es sehr gelungene &#8216;klassische-Musik&#8217;-CDs von Rock-Gitarristen, beispielsweise von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Steve_Hackett" title="Steve Hackett auf de.wikipedia.org" target="_blank" rel="nofollow" class="liwikipedia" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/de.wikipedia.org/wiki/Steve_Hackett?referer=');">Steve Hackett</a> (Ex-Genesis) und von Jazz-Größen wie <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/John_McLaughlin_%28Musiker%29" title="John McLaughlin auf de.wikipedia.org" target="_blank" rel="nofollow" class="liwikipedia" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/de.wikipedia.org/wiki/John_McLaughlin_28Musiker_29?referer=');">John McLaughlin</a>, der zum Beispiel ein sehr gelungenes &#8216;klassisches&#8217; Gitarrenkonzert komponiert hat. Der Flamenco-Gitarrist <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Paco_de_Luc%C3%ADa" title="Paco De Lucía auf de.wikipedia.org" target="_blank" rel="nofollow" class="liwikipedia" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/de.wikipedia.org/wiki/Paco_de_Luc_C3_ADa?referer=');">Paco De Lucía</a> hat eigens für sein Album <em>Paco De Lucia plays Manuel De Falla</em> (1978) Noten lesen gelernt und auf der anderen Seite hat der australisch-britische &#8216;klassische Gitarrist&#8217; John Williams in seiner Karriere immer wieder mit Jazz und Rock experimentiert – so gründete er unter anderem Mitte der 1970er Jahre die Progressive-Rock-Band Sky. Kurzum: Die Gitarre vermag viele Hörer (und Musiker) ganz unterschiedlicher Genres anzusprechen.<br />
<span id="more-9476"></span><br />
<a href="http://blog.codaex.de/wp-content/uploads/2012/01/Jens-Uwe-Popp-Oremus.jpg" class="liimagelink" rel="lightbox[9476]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-9348" title="Jens-Uwe Popp: Oremus" src="http://blog.codaex.de/wp-content/uploads/2012/01/Jens-Uwe-Popp-Oremus-150x133.jpg" alt="Jens-Uwe Popp: Oremus" width="150" height="133" /></a>Auch der Hamburger Gitarrist <a href="http://www.jensuwepopp.de/" title="Jens-Uwe Popp - Homepage" target="_blank" class="liexternal" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.jensuwepopp.de/?referer=');">Jens-Uwe Popp</a> experimentiert bei seinen zahlreichen Projekten mit den unterschiedlichsten Genres: Weltmusik, Klezmer, Kammermusik: Für sein nun bei <a href="http://vkjk.de/index-de.html" title="Verlagsgruppe Kamprad: Querstand - Homepage" target="_blank" class="liexternal" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/vkjk.de/index-de.html?referer=');">Querstand</a> erschienenes Solo-Debüt <em>Oremus</em> hat er Werke von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Francisco_T%C3%A1rrega" title="Francisco Tárrega auf de.wikipedia.org" rel="nofollow" target="_blank" class="liwikipedia" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/de.wikipedia.org/wiki/Francisco_T_C3_A1rrega?referer=');">Francisco Tárrega</a> (1852-1909), <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Antonio_Lauro" title="Antonio Lauro auf de.wikipedia.org" rel="nofollow" target="_blank" class="liwikipedia" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/de.wikipedia.org/wiki/Antonio_Lauro?referer=');">Antonio Lauro</a> (1917-1986), <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Agust%C3%ADn_Barrios_Mangor%C3%A9" title="Agustin Barrios Mangoré auf de.wikipedia.org" rel="nofollow" target="_blank" class="liwikipedia" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/de.wikipedia.org/wiki/Agust_C3_ADn_Barrios_Mangor_C3_A9?referer=');">Agustin Barrios-Mangoré</a> (1885-1944) und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Miguel_Llobet" title="Miguel Llobet auf de.wikipedia.org" rel="nofollow" target="_blank" class="liwikipedia" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/de.wikipedia.org/wiki/Miguel_Llobet?referer=');">Miguel Llobet</a> (1878-1938) zusammengestellt.</p>
<p>Es ist in jeder Hinsicht ein äußerst überraschendes und erfreuliches Album geworden: Zum einen überzeugt Popp durch blitzsauberes Spiel: Seine exzellente Anschlag- und Grifftechnik zeichnen ihn als einen der besten deutschen Gitarristen aus. Gleichzeitig bleibt sein Spiel angenehm bescheiden und vermeidet jede virtuose Protzerei. Zum anderen überrascht das Album durch die <em>Auswahl</em> Stücke: Für sein Debütalbum hat Popp Kompositionen ausgesucht, die bestenfalls zum erweiterten Standard-Repertoire der klassischen Gitarre zählen. Gitarren-&#8217;Gassenhauer&#8217; sucht man auf <em>Oremus</em> vergeblich. Stattdessen ist es dem Gitarristen gelungen, die dreizehn ausgewählten Stücke zu einem sinnvollen Ganzen zu verbinden, fast so, als ob sie in dieser Reihenfolge für dieses Album komponiert worden wären. Hier greift ein Stück in das nächste; auf dem Album findet sich nichts Unpassendes oder Überflüssiges (deswegen wohl auch die sehr kurze Spielzeit der CD mit 38 Minuten), weder in der Auswahl, noch in der Interpretation.<em> Oremus</em>, Latein für »Lasst uns beten«, ist dabei nicht nur der Titel eines der hier eingespielten Stücke, sondern auch so etwas wie das Motto des Albums, weniger im religiösen Sinne, wohl aber in der meditativen Konzentration auf <em>eine</em> Botschaft, die sich nicht in Worte fassen lässt, getreu der Widmung, die Popp nach einem Aphorismus von E.T.A. Hoffmann gewählt hat:</p>
<blockquote><p>Wo die Sprache aufhört, fängt die Musik an.</p></blockquote>
<p><em>Oremus</em> ist das beste Gitarrenmusik-Album geworden, das ich seit langer Zeit gehört habe.</p>
<p><img class="alignleft  wp-image-710" title="Die Besondere CD - Codaex" src="http://blog.codaex.de/wp-content/uploads/2010/02/Die-Besondere-CD-Codaex.jpg" alt="Die Besondere CD - Codaex" width="51" height="51" />Ein Gesamtkunstwerk, zusammengefügt aus 13 Einzelteilen. Jens-Uwe Popps Debüt katapultiert ihn umgehend in die erste Liga der deutschen Gitarristen. Ein wundervolles Album, meisterlich gespielt und bemerkenswert gut aufgenommen. <em>Die besondere CD</em>, erschienen im Januar 2012.</p>
<div id="gdsr_mureview_block_9476_1" class="ratingmulti gdsr-review-block"><table class="gdmultitable" cellspacing="0" cellpadding="0"><tbody><tr class="mtrow row-even"><td>Musik und Interpretation</td><td class="mtstars"><div style="text-align:left; padding: 0; margin: 0; background: url(http://blog.codaex.de/wp-content/plugins/gd-star-rating/stars/oxygen/stars20.png); height: 20px; width: 100px;"><div style="background: url(http://blog.codaex.de/wp-content/plugins/gd-star-rating/stars/oxygen/stars20.png) bottom left; padding: 0; margin: 0; height: 20px; width: 100px;"></div></div></td></tr><tr class="mtrow row-odd"><td>Klangqualit&auml;t</td><td class="mtstars"><div style="text-align:left; padding: 0; margin: 0; background: url(http://blog.codaex.de/wp-content/plugins/gd-star-rating/stars/oxygen/stars20.png); height: 20px; width: 100px;"><div style="background: url(http://blog.codaex.de/wp-content/plugins/gd-star-rating/stars/oxygen/stars20.png) bottom left; padding: 0; margin: 0; height: 20px; width: 100px;"></div></div></td></tr><tr class="mtrow row-even"><td>Cover und Aufmachung</td><td class="mtstars"><div style="text-align:left; padding: 0; margin: 0; background: url(http://blog.codaex.de/wp-content/plugins/gd-star-rating/stars/oxygen/stars20.png); height: 20px; width: 100px;"><div style="background: url(http://blog.codaex.de/wp-content/plugins/gd-star-rating/stars/oxygen/stars20.png) bottom left; padding: 0; margin: 0; height: 20px; width: 60px;"></div></div></td></tr></tbody></table></div>
<p>Die CD <strong>Oremus</strong> von<strong> Jens-Uwe Popp</strong> ist am 20. Januar 2012 beim Label Querstand (VKJK 1127) erschienen und kann im Fachhandel erworben oder bei großen Buch- und CD-Versendern wie → <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B0060Z4UOG/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=klassikdtdast-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B0060Z4UOG" title="Jens-Uwe Popp - Oremus bei amazon.de" target="_blank" class="liexternal" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.amazon.de/gp/product/B0060Z4UOG/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8_amp_tag=klassikdtdast-21_amp_linkCode=as2_amp_camp=1638_amp_creative=19454_amp_creativeASIN=B0060Z4UOG&amp;referer=');">amazon.de</a> und → <a href="http://www.jpc.de/jpcng/classic/detail/-/art/Jens-Uwe-Popp-Oremus/hnum/1698488?iampartner=n31" title="Jens-Uwe Popp - Oremus bei jpc.de" target="_blank" class="liexternal" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.jpc.de/jpcng/classic/detail/-/art/Jens-Uwe-Popp-Oremus/hnum/1698488?iampartner=n31&amp;referer=');">jpc.de</a> <small>(Links öffnen die jeweilige Produktseite)</small> bestellt werden.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Inhalt</span>:</p>
<ol>
<li>Francisco Tárrega &#8211; Endecha</li>
<li>Antonio Lauro &#8211; Vals Venezolano No. 2 &#8220;Adreina&#8221;</li>
<li>Antonio Lauro &#8211; Vals Venezolano No. 3 &#8220;Criollo&#8221;</li>
<li>Agustin Barrios-Mangoré &#8211; Choro de Saudade</li>
<li>Agustin Barrios-Mangoré &#8211; La Catedral &#8211; Preludio</li>
<li>Agustin Barrios-Mangoré &#8211; La Catedral &#8211; Religioso</li>
<li>Agustin Barrios-Mangoré &#8211; La Catedral -Allegro Solemne</li>
<li>Agustin Barrios-Mangoré &#8211; Barcarola</li>
<li>Antonio Lauro &#8211; Registro</li>
<li>Francisco Tárrega &#8211; Oremus</li>
<li>Agustin Barrios-Mangoré &#8211; Valse, op. 8 No. 4</li>
<li>Francisco Tárrega &#8211; Marieta</li>
<li>Anon., arr. Miguel Llobet &#8211; El Testament d&#8217;Amelia</li>
</ol>
<p><img src="http://vg01.met.vgwort.de/na/ccddd0b8f6a442dab62fcdf4e5d6794d" alt="" width="1" height="1" /></p>
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		<title>Spitzen-Punktzahl für &#8220;Oremus&#8221; von Jens-Uwe Popp auf klassik-heute.com</title>
		<link>http://blog.codaex.de/2012/01/spitzen-punktzahl-fur-oremus-von-jens-uwe-popp-auf-klassik-heute-com/</link>
		<comments>http://blog.codaex.de/2012/01/spitzen-punktzahl-fur-oremus-von-jens-uwe-popp-auf-klassik-heute-com/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 14:15:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sal Pichireddu</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse, TV, Radio, Internet]]></category>
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		<description><![CDATA[Das fängt ja gut an! Kaum ist das Solo-Debüt des Hamburger Gitarristen Jens-Uwe Popp bei Querstand erschienen, schon gibt es die erste Traum-Besprechung für das Album Oremus. Dreimal die volle Punktzahl, also 10 von 10 Punkten gab es jeweils für die künstlerische Qualität, die Klangqualität und den Gesamteindruck des Albums auf der Website des großen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.codaex.de/wp-content/uploads/2012/01/Jens-Uwe-Popp-Oremus.jpg" class="liimagelink" rel="lightbox[9347]"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-9348" title="Jens-Uwe Popp: Oremus" src="http://blog.codaex.de/wp-content/uploads/2012/01/Jens-Uwe-Popp-Oremus-150x133.jpg" alt="Jens-Uwe Popp: Oremus" width="150" height="133" /></a>Das fängt ja gut an! Kaum ist das Solo-Debüt des Hamburger Gitarristen <a href="http://www.jensuwepopp.de/" title="Jens-Uwe Popp - Homepage" target="_blank" class="liexternal" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.jensuwepopp.de/?referer=');">Jens-Uwe Popp</a> bei <a href="http://vkjk.de/index-de.html" title="Verlagsgruppe Kamprad: Querstand - Homepage" target="_blank" class="liexternal" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/vkjk.de/index-de.html?referer=');">Querstand</a> erschienen, schon gibt es die erste Traum-Besprechung für das Album <em>Oremus</em>. Dreimal die volle Punktzahl, also 10 von 10 Punkten gab es jeweils für die <em>künstlerische Qualität</em>, die <em>Klangqualität</em> und den <em>Gesamteindruck</em> des Albums auf der Website des großen deutschsprachigen Klassik-Portals <a href="http://www.klassik-heute.com/" title="Klassik Heute - Homepage" target="_blank" class="liexternal" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.klassik-heute.com/?referer=');">Klassik Heute</a>.</p>
<p>In der Rezension von Michael B. Weiß ist nachzulesen, dass die CD »<em>mehr eigene künstlerische Aussage als Kompilation von klingenden Deutungen fremder Kompositionen</em>« ist und dass das Ergebnis</p>
<blockquote><p>»ein faszinierendes Hörerlebnis [ist], gerade, weil Popp die insgesamt 13 Nummern der vier Komponisten [Francisco Tárrega, Antonio Lauro, Agustin Barrios-Mangoré und Miguel Llobet] mehr als eine Einheit darstellt denn als eine nur lose zusammenhängende oder kontrastierende Folge.«</p></blockquote>
<p>Hier noch ein Video als Appetit-Happen, das während der Aufnahmen zu Oremus entstand:</p>
<p><iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/QEpxC-xH9q8?rel=0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Die vollständige Besprechung von Michael B. Weiß kann man → <a href="http://www.klassik-heute.com/kh/3cds/20120123_20337.shtml" title="Jens-Uwe Popp - Oremus bei klassik-heute.com" target="_blank" class="liexternal" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.klassik-heute.com/kh/3cds/20120123_20337.shtml?referer=');">hier</a> nachlesen.</p>
<p>Die CD <strong>Oremus</strong> von<strong> Jens-Uwe Popp</strong> ist am 20. Januar 2012 beim Label Querstand (VKJK 1127) erschienen und kann im Fachhandel erworben oder bei großen Buch- und CD-Versendern wie → <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B0060Z4UOG/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=klassikdtdast-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B0060Z4UOG" title="Jens-Uwe Popp - Oremus bei amazon.de" target="_blank" class="liexternal" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.amazon.de/gp/product/B0060Z4UOG/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8_amp_tag=klassikdtdast-21_amp_linkCode=as2_amp_camp=1638_amp_creative=19454_amp_creativeASIN=B0060Z4UOG&amp;referer=');">amazon.de</a> und → <a href="http://www.jpc.de/jpcng/classic/detail/-/art/Jens-Uwe-Popp-Oremus/hnum/1698488?iampartner=n31" title="Jens-Uwe Popp - Oremus bei jpc.de" target="_blank" class="liexternal" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.jpc.de/jpcng/classic/detail/-/art/Jens-Uwe-Popp-Oremus/hnum/1698488?iampartner=n31&amp;referer=');">jpc.de</a> <small>(Links öffnen die jeweilige Produktseite)</small> bestellt werden.</p>
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		<title>William Carter: Le Calme ‒ Fernando Sor · late works</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Jul 2011 13:48:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sal Pichireddu</dc:creator>
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		<category><![CDATA[19. Jahrhundert]]></category>
		<category><![CDATA[Fernando Sor]]></category>
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		<category><![CDATA[Romantik]]></category>

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		<description><![CDATA[Der katalanische Gitarrist und Komponist Fernando Sor (1778-1839) gehört zu den wichtigsten Figuren der moderneren Gitarrenmusik. Sein Œuvre umfasst zwar auch zwei Opern, einige Lieder, mehrere Ballettmusiken, drei Sinfonien, drei Streichquartette und weitere Kammermusik sowie ein Violinkonzert, doch es sind vor allem seine zahlreichen, zumeist kürzeren Werke für Solo-Gitarre, die bis heute im Standardrepertoire seines [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.codaex.de/wp-content/uploads/2011/07/Fernando-Sor.jpg" class="liimagelink" rel="lightbox[7634]"><img class="alignleft size-medium wp-image-7635" title="Fernando Sor" src="http://blog.codaex.de/wp-content/uploads/2011/07/Fernando-Sor-270x300.jpg" alt="Fernando Sor" width="135" height="150" /></a>Der katalanische Gitarrist und Komponist <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Fernando_Sor" title="Fernando Sor auf de.wikipedia.org" target="_blank" rel="nofollow" class="liwikipedia" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/de.wikipedia.org/wiki/Fernando_Sor?referer=');">Fernando Sor</a> (1778-1839) gehört zu den wichtigsten Figuren der moderneren Gitarrenmusik. Sein Œuvre umfasst zwar auch zwei Opern, einige Lieder, mehrere Ballettmusiken, drei Sinfonien, drei Streichquartette und weitere Kammermusik sowie ein Violinkonzert, doch es sind vor allem seine zahlreichen, zumeist kürzeren Werke für Solo-Gitarre, die bis heute im Standardrepertoire <em>seines</em> Instrumentes gespielt werden. Mehr noch: Sein didaktisches Werk <em>Méthode pour la Guitare par Fernando Sor</em> (Franz. Originalausgabe, Paris, 1830; zweisprachige Ausgabe (Franz./Dt.) <a href="http://wayback.kb.dk:8080/wayback-1.4.2/wayback/20100107153228/http://www2.kb.dk/elib/noder/rischel/RiBS0788.pdf" title="Guitarre-Schule von Fernando Sor (PDF)" target="_blank" class="lipdf" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/wayback.kb.dk_8080/wayback-1.4.2/wayback/20100107153228/http_//www2.kb.dk/elib/noder/rischel/RiBS0788.pdf?referer=');">Méthode pour la Guitare · Guitarre-Schule von Fernando Sor</a>, Bonn, 1831; Engl. Ausgabe, London 1832) war nicht nur die wichtigste Gitarrenschule der Romantik, sondern sie gilt bis heute als »<em>das bemerkenswerteste Buch, das jemals über Gitarrentechnik geschrieben wurde</em>« (Frederic V. Grunfeld, The Art and Times of the Guitar, New York, 1969). Bis heute wird die <em>Méthode pour la Guitare</em> gedruckt.<br />
<span id="more-7634"></span><br />
<a href="http://blog.codaex.de/wp-content/uploads/2011/07/William-Carter-Le-Calme.jpg" class="liimagelink" rel="lightbox[7634]"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-7643" title="William Carter: Le Calme" src="http://blog.codaex.de/wp-content/uploads/2011/07/William-Carter-Le-Calme-150x150.jpg" alt="William Carter: Le Calme" width="150" height="150" /></a>Der US-Amerikaner <a href="http://williamcarter.eu/" title="William Carter - Homepage" target="_blank" class="liexternal" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/williamcarter.eu/?referer=');">William Carter</a>, Mitglied der Academy of Ancient Music, des English Concert und dem Palladian Ensemble, ist einer der besten Gitarristen der Welt, auch (aber nicht nur) wenn es um historisch-informierte Aufführungen geht. In der Vergangenheit, hat er sich vor allem mit Werke für die Barockgitarre beschäftigt, auf seiner neuen Solo-CD <em>Le calme</em> für <a href="http://www.linnrecords.com/" title="Linn Records - Homepage" target="_blank" class="liexternal" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.linnrecords.com/?referer=');">Linn Records</a> spielt Carter zahlreiche Spätwerke Sors auf einer nach Modellen des frühen19. Jahrhunderts nachgebauten Romantik-Gitarre aufgenommen.</p>
<p>In den Anmerkungen im Beiheft führt Carter aus, dass nicht nur die Wahl des Instruments, sondern auch die richtige Zupftechnik eminent wichtig für eine authentische Spielweise dieser Werke ist. Sor spielte, wie man seinen Aussagen unzweifelhaft entnehmen kann, niemals mit den Fingernägeln (wie es heute üblich ist), sondern ausschließlich mit den Fingerkuppen. Sor verglich die Ausdrucksstärke seines (Fingerkuppen-) Spiels mit dem guter Fingernägel-Zupfer mit den mannigfachen Ausdrucksmöglichkeiten eines Klaviers, verglichen mit einem Cembalo (!) Trotz dieser eindeutigen Statements Sors sind der direkte Vorgänger des vorliegenden Albums, “Fernando Sor – early works” (Linn Records, 2010) und das nun erschienene Pendant mit den &#8220;late works&#8221; die bisher einzigen Aufnahmen, auf denen Sors Kompositionen ausschließlich mit den Fingerkuppen, ohne das Verwenden der Fingernägel gespielt werden.</p>
<p>Was für den Laien vielleicht nicht entscheidend klingen mag, bedeutet &#8211; verbunden mit der etwas kleineren und im Klang zarteren Gitarre des frühen 19. Jahrhunderts &#8211; einen merklich veränderten Höreindruck. Sors Musik ist durch Carters makelloses (Fingerkuppen-) Spiel ungemein anmutig und elegant. Erst jetzt wird klar, dass es nicht verwunderlich ist, dass Sor so viele Ballettmusiken komponiert). Auch durch die (wie immer bei Linn Records) perfekte Aufnahmetechnik der SACD entwickelt sich ein intimer, warmer Hörgenuss. Sors späte Werke sind  technisch sehr anspruchsvoll und wirken dennoch, zumindest bei einem Meister seines Fachs wie Carter, mühelos und federleicht und haben nicht viel gemeinsam mit Kompositionen späterer spanischer Komponisten. Romantischer (im besten Sinne des Wortes) kann man die Gitarre kaum erklingen lassen.</p>
<div id="gdsr_mureview_block_7634_1" class="ratingmulti gdsr-review-block"><table class="gdmultitable" cellspacing="0" cellpadding="0"><tbody><tr class="mtrow row-even"><td>Musik und Interpretation</td><td class="mtstars"><div style="text-align:left; padding: 0; margin: 0; background: url(http://blog.codaex.de/wp-content/plugins/gd-star-rating/stars/oxygen/stars20.png); height: 20px; width: 100px;"><div style="background: url(http://blog.codaex.de/wp-content/plugins/gd-star-rating/stars/oxygen/stars20.png) bottom left; padding: 0; margin: 0; height: 20px; width: 80px;"></div></div></td></tr><tr class="mtrow row-odd"><td>Klangqualit&auml;t</td><td class="mtstars"><div style="text-align:left; padding: 0; margin: 0; background: url(http://blog.codaex.de/wp-content/plugins/gd-star-rating/stars/oxygen/stars20.png); height: 20px; width: 100px;"><div style="background: url(http://blog.codaex.de/wp-content/plugins/gd-star-rating/stars/oxygen/stars20.png) bottom left; padding: 0; margin: 0; height: 20px; width: 100px;"></div></div></td></tr><tr class="mtrow row-even"><td>Cover und Aufmachung</td><td class="mtstars"><div style="text-align:left; padding: 0; margin: 0; background: url(http://blog.codaex.de/wp-content/plugins/gd-star-rating/stars/oxygen/stars20.png); height: 20px; width: 100px;"><div style="background: url(http://blog.codaex.de/wp-content/plugins/gd-star-rating/stars/oxygen/stars20.png) bottom left; padding: 0; margin: 0; height: 20px; width: 60px;"></div></div></td></tr></tbody></table></div>
<p>Die SACD <strong>Le Calme &#8211; Fernando Sor late works</strong> von <strong>William Carter</strong> ist am 17. Juni 2011 auf Linn Records (CKD 380) erschienen und kann im Fachhandel erworben oder bei großen Buch- und CD-Versendern wie → <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B004X0KR88/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=klassikdtdast-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B004X0KR88" title="William Carter: Le Calme bei amazon.de" target="_blank" class="liexternal" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.amazon.de/gp/product/B004X0KR88/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8_amp_tag=klassikdtdast-21_amp_linkCode=as2_amp_camp=1638_amp_creative=19454_amp_creativeASIN=B004X0KR88&amp;referer=');">amazon.de</a> und → <a href="http://www.jpc.de/jpcng/classic/detail/-/art/Fernando-Sor-1778-1839-Gitarrenwerke-II-Sp%E4te-Gitarrenwerke/hnum/4927145/iampartner/n31" title="William Carter: Le Calme bei jpc.de" target="_blank" class="liexternal" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.jpc.de/jpcng/classic/detail/-/art/Fernando-Sor-1778-1839-Gitarrenwerke-II-Sp_E4te-Gitarrenwerke/hnum/4927145/iampartner/n31?referer=');">jpc.de</a> <small>(Links öffnen die jeweilige Produktseite)</small> bestellt werden.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Inhalt</span>:</p>
<ol>
<li>3 Études, op. 29, Nos. 23, 13, 17</li>
<li>Morceau de concert, op. 54</li>
<li>Lecon, op. 31, No. 16: Moderato</li>
<li>Mazurka, op. 43, No. 4</li>
<li>Walzer, op. 32, No. 2</li>
<li>Le Calme &#8211; Caprice pour guitar seul, op. 50: Andante</li>
<li>3 Études, op. 60, No. 22; op. 35, No. 17; op. 35, No. 22</li>
</ol>
<p><img src="http://vg02.met.vgwort.de/na/4a2b404cd41b4bbe9375cb0d0b413e60" width="1" height="1" alt=""></p>
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		<item>
		<title>Frank Bungarten, live aus der Brasilianischen Botschaft in Berlin am 27.01.2011 als Videostream</title>
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		<pubDate>Wed, 26 Jan 2011 15:45:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sal Pichireddu</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse, TV, Radio, Internet]]></category>
		<category><![CDATA[20. Jahrhundert]]></category>
		<category><![CDATA[Gitarre]]></category>
		<category><![CDATA[Heitor Villa-Lobos]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[Moderne]]></category>
		<category><![CDATA[Videostream]]></category>

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		<description><![CDATA[Der brasilianische Komponist Heitor Villa-Lobos (1887-1959) komponierte zwar nur relativ wenige Werke für Solo-Gitarre – die Suite populaire bresilienne (1908-1912), die 12 Etudes (1928/29), die 5 Preludes (1940) und das Choro No. 1 (1920) – doch die Werke nehmen einen bedeutenden Platz in der modernen Literatur für Solo-Gitarre ein. Am 27. Januar 2011 (also morgen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.codaex.de/wp-content/uploads/2010/12/Heitor-Villa-Lobos-Complete-Works-for-Solo-Guitar.jpg" class="liimagelink" rel="lightbox[5375]"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-4915" title="Frank Bungarten: Heitor Villa-Lobos - Complete Works for Solo Guitar" src="http://blog.codaex.de/wp-content/uploads/2010/12/Heitor-Villa-Lobos-Complete-Works-for-Solo-Guitar-150x150.jpg" alt="Frank Bungarten: Heitor Villa-Lobos - Complete Works for Solo Guitar" width="150" height="150" /></a>Der brasilianische Komponist <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Heitor_Villa-Lobos" title="Heitor Villa-Lobos auf de.wikipedia.org" target="_blank" rel="nofollow" class="liwikipedia" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/de.wikipedia.org/wiki/Heitor_Villa-Lobos?referer=');">Heitor Villa-Lobos</a> (1887-1959) komponierte zwar nur relativ wenige Werke für Solo-Gitarre – die <em>Suite populaire bresilienne </em>(1908-1912), die <em>12 Etudes</em> (1928/29), die <em>5 Preludes</em> (1940) und das <em>Choro No. 1</em> (1920) – doch die Werke nehmen einen bedeutenden Platz in der modernen Literatur für Solo-Gitarre ein.</p>
<p>Am 27. Januar 2011 (also morgen, Donnerstag) präsentiert ab 19 Uhr der Kölner Weltklasse-Gitarrist <a href="http://www.frankbungarten.de/" title="Frank Bungarten - Homepage" target="_blank" class="liexternal" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.frankbungarten.de/?referer=');">Frank Bungarten</a> sein neues Album »Heitor Villa-Lobos &#8211; Complete Works for Solo Guitar« für die <a href="http://www.mdg.de/" title="MDG - Homepage" target="_blank" class="liexternal" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.mdg.de/?referer=');">Musikproduktion Dabringhaus &amp; Grimm</a> in einem Konzert in der Brasilianischen Botschaft in Berlin. Das Besondere an diesem Konzert: Via Videostream auf <em>pressezentrum-musik.com</em> kann man das ganze Konzert live am Rechner in Bild und Ton live mitverfolgen. Doch Obacht: Das Konzert wird danach erst einmal nicht mehr zu sehen sein, wer also Frank Bungarten erleben will, der sollte morgen rechtzeitig den Rechner einschalten.</p>
<p>Hier noch einmal die Daten:</p>
<div style="border: 1px solid black; width: 500px; float: left; margin: 12px; padding: 12px; text-align: center;"><a href="http://www.mdg.de/" title="MDG - Homepage" target="_blank" class="liexternal" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.mdg.de/?referer=');">MDG</a> (Musikproduktion Dabringhaus und Grimm)<br />
präsentiert am</p>
<p><strong>27. Januar 2011</strong><br />
um<br />
<strong>19:00 Uhr</strong></p>
<p>Live aus der Brasilianischen Botschaft in Berlin</p>
<p><a href="http://www.frankbungarten.de/" title="Frank Bungarten - Homepage" target="_blank" class="liexternal" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.frankbungarten.de/?referer=');"><strong>Frank Bungarten</strong></a></p>
<p>mit Werken von</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Heitor Villa-Lobos</strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Live-Übertragung als Webast auf <a href="http://www.pressezentrum-musik.com/" title="http://www.pressezentrum-musik.com/" target="_blank" class="liexternal" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.pressezentrum-musik.com/?referer=');">pressezentrum-musik.com</a><br />
</strong></p>
</div>
<p><br style="clear: both;" /></p>
<p>Die SACD <strong>Heitor Villa-Lobos &#8211; Complete Works for Solo Guitar</strong> von <strong>Frank Bungarten</strong> ist am 24. September 2010 bei MDG (905 1629) erschienen und kann  im Fachhandel erworben oder bei großen  Buch- und CD-Versendern wie  →  <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B0040VJU56?ie=UTF8&amp;tag=klassikdtdast-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B0040VJU56" title="Frank Bungarten: H. Villa-Lobos - Sämtliche Werke für Solo-Gitarre bei amazon.de" target="_blank" class="liexternal" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.amazon.de/gp/product/B0040VJU56?ie=UTF8_amp_tag=klassikdtdast-21_amp_linkCode=as2_amp_camp=1638_amp_creative=19454_amp_creativeASIN=B0040VJU56&amp;referer=');">amazon.de</a> und → <a href="http://www.jpc.de/jpcng/classic/detail/-/art/Heitor-Villa-Lobos-Complete-Solo-Works-S%E4mtliche-Gitarrenwerke/hnum/6739839/iampartner/n31" title="Frank Bungarten: H. Villa-Lobos - Sämtliche Werke für Solo-Gitarre bei jpc.de" target="_blank" class="liexternal" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.jpc.de/jpcng/classic/detail/-/art/Heitor-Villa-Lobos-Complete-Solo-Works-S_E4mtliche-Gitarrenwerke/hnum/6739839/iampartner/n31?referer=');">jpc.de</a> <small>(Links öffnen die  jeweilige Produktseite)</small> bestellt werden.</p>
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          fjs.parentNode.insertBefore(js, fjs);
        }(document, "script", "facebook-jssdk"));</script>
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		<item>
		<title>&#8220;Heitor Villa Lobos &#8211; Complete Solo Works for Guitar&#8221; von Frank Bungarten als »CD-Tipp« auf BR Klassik</title>
		<link>http://blog.codaex.de/2010/12/heitor-villa-lobos-complete-solo-works-for-guitar-von-frank-bungarten-als-%c2%bbcd-tipp%c2%ab-auf-br-klassik/</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Dec 2010 19:25:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sal Pichireddu</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse, TV, Radio, Internet]]></category>
		<category><![CDATA[20. Jahrhundert]]></category>
		<category><![CDATA[BR Klassik]]></category>
		<category><![CDATA[Gitarre]]></category>
		<category><![CDATA[Heitor Villa-Lobos]]></category>

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		<description><![CDATA[Seltsam: Der brasilianische Komponist Heitor Villa-Lobos (1887-1959) war selbst ein Meistergitarrist, komponierte aber nur einen Bruchteil seiner 1000 Werke für Solo-Gitarre. Die Suite populaire bresilienne (1908-1912), die 12 Etuden (1928/29), die 5 Preludes (1940) und, als Teil der großen Choro-Sammlung für verschiedene Besetzungen, das Choro No. 1 (1920). So rar seine Gitarrenwerke auch in seinem Œuvre [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.codaex.de/wp-content/uploads/2010/12/Heitor-Villa-Lobos-Complete-Works-for-Solo-Guitar.jpg" class="liimagelink" rel="lightbox[4913]"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-4915" title="Frank Bungarten: Heitor Villa-Lobos - Complete Works for Solo Guitar" src="http://blog.codaex.de/wp-content/uploads/2010/12/Heitor-Villa-Lobos-Complete-Works-for-Solo-Guitar-150x150.jpg" alt="Frank Bungarten: Heitor Villa-Lobos - Complete Works for Solo Guitar" width="150" height="150" /></a>Seltsam: Der brasilianische Komponist <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Heitor_Villa-Lobos" title="Heitor Villa-Lobos auf de.wikipedia.org" target="_blank" rel="nofollow" class="liwikipedia" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/de.wikipedia.org/wiki/Heitor_Villa-Lobos?referer=');">Heitor Villa-Lobos</a> (1887-1959) war selbst ein Meistergitarrist, komponierte aber nur einen Bruchteil seiner 1000 Werke für Solo-Gitarre. Die <em>Suite populaire bresilienne </em>(1908-1912), die <em>12 Etuden</em> (1928/29), die <em>5 Preludes</em> (1940) und, als Teil der großen Choro-Sammlung für verschiedene Besetzungen, das <em>Choro No. 1</em> (1920).</p>
<p>So rar seine Gitarrenwerke auch in seinem Œuvre sein mögen, in der Gitarrenmusik des 20. Jahrhunderts nehmen sie einen eminent wichtigen Platz ein. Kaum ein bedeutender (und so manch weniger bedeutende) Gitarrist, der sich nicht an dem einen oder anderem Stück von Villa-Lobos versucht hätte.</p>
<p>Nun liegt eine Neuaufnahme seiner gesamten Werke für Sologitarre durch den Kölner Weltklasse-Gitarristen <a href="http://www.frankbungarten.de/" title="Frank Bungarten - Homepage" target="_blank" class="liexternal" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.frankbungarten.de/?referer=');">Frank Bungarten</a> vor. Der <a href="http://www.br-online.de/br-klassik/index.xml" title="BR Klassik - Homepage" target="_blank" class="liexternal" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.br-online.de/br-klassik/index.xml?referer=');">BR-Klassik</a>-Redakteur <em>Michael Schmidt</em> hat das beim renommierten <a href="http://www.mdg.de/" title="MDG - Homepage" target="_blank" class="liexternal" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.mdg.de/?referer=');">MDG</a>-Label erschienene Album in der Rubrik »CD-Tipp« unter die Lupe genommen.<br />
<span id="more-4913"></span><br />
Er schreibt:</p>
<blockquote><p>»<em>Frank Bungarten interpretiert diese Gitarrenwerke mit einem feinen  Formsinn, der den tiefen Einfluss Bachs auf die Musik von Villa-Lobos  verdeutlicht. Hinzu kommen eine stupende Virtuosität, eine delikate  Klanggestaltung sowie ein hinreißendes musikantisches Feuer (&#8230;)</em>«</p></blockquote>
<p>und resümiert:</p>
<blockquote><p>»<em>Frank Bungartens Villa-Lobos-Gesamteinspielung der Solo-Werke für  Gitarre von Heitor Villa-Lobos ist sowohl vom Repertoire her als auch  interpretatorisch Gitarrenkunst vom feinsten &#8211; und das in einer  akustisch hervorragenden Aufnahme.</em>«</p></blockquote>
<p>Die vollständige Besprechung gibt es → <a href="http://www.br-online.de/br-klassik/cd-tipps/klassik-cd-heitor-villa-lobos-frank-bungarten-ID1291293170959.xml" title="H. Villa-Lobos: Sämtliche Werke für Gitarre von Frank Bungarten bei BR Klassik" target="_blank" class="liexternal" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.br-online.de/br-klassik/cd-tipps/klassik-cd-heitor-villa-lobos-frank-bungarten-ID1291293170959.xml?referer=');">hier</a></p>
<p style="text-align: center;">♦</p>
<p>Hier noch eine Kostprobe von Bungartens Villa-Lobos, Live aufgenommen in San Luis Potosi/Mexiko im November 2007:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/tO3tIvqb3d8?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="385" src="http://www.youtube.com/v/tO3tIvqb3d8?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Die SACD <strong>Heitor Villa-Lobos &#8211; Complete Works for Solo Guitar</strong> von <strong>Frank Bungarten</strong> ist am 24. September 2010 bei MDG (905 1629) erschienen und kann  im Fachhandel erworben oder bei großen  Buch- und CD-Versendern wie  →  <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B0040VJU56?ie=UTF8&amp;tag=klassikdtdast-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B0040VJU56" title="Frank Bungarten: H. Villa-Lobos - Sämtliche Werke für Solo-Gitarre bei amazon.de" target="_blank" class="liexternal" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.amazon.de/gp/product/B0040VJU56?ie=UTF8_amp_tag=klassikdtdast-21_amp_linkCode=as2_amp_camp=1638_amp_creative=19454_amp_creativeASIN=B0040VJU56&amp;referer=');">amazon.de</a> und → <a href="http://www.jpc.de/jpcng/classic/detail/-/art/Heitor-Villa-Lobos-Complete-Solo-Works-S%E4mtliche-Gitarrenwerke/hnum/6739839/iampartner/n31" title="Frank Bungarten: H. Villa-Lobos - Sämtliche Werke für Solo-Gitarre bei jpc.de" target="_blank" class="liexternal" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.jpc.de/jpcng/classic/detail/-/art/Heitor-Villa-Lobos-Complete-Solo-Works-S_E4mtliche-Gitarrenwerke/hnum/6739839/iampartner/n31?referer=');">jpc.de</a> <small>(Links öffnen die  jeweilige Produktseite)</small> bestellt werden.</p>
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		<title>Anette Maiburg · Fabiola José · Nirse González · Jesús González Brito: Classica Venezolana</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Sep 2010 17:15:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sal Pichireddu</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nicht überall in der Welt sind die Begriffe klassische Musik und Folklore so strikt voneinander getrennt wie im europäischen Kulturbewusstsein (noch nicht einmal in ganz Europa, wenn man es recht bedenkt). In zahlreichen Ländern und Kulturen fallen diese Begriffe zusammen, stehen eng beieinander oder sind so sehr durchmischt, dass eine &#8220;saubere Trennung&#8221; unmöglich wäre und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.codaex.de/wp-content/uploads/2010/09/Classica-Venezolana.jpg" target="_blank" class="liimagelink" rel="lightbox[4008]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-4009" title="Anette Maiburg: Classica Venezolana" src="http://blog.codaex.de/wp-content/uploads/2010/09/Classica-Venezolana-150x150.jpg" alt="Anette Maiburg: Classica Venezolana" width="150" height="150" /></a>Nicht überall in der Welt sind die Begriffe klassische Musik und Folklore so strikt voneinander getrennt wie im europäischen Kulturbewusstsein (noch nicht einmal in ganz Europa, wenn man es recht bedenkt). In zahlreichen Ländern und Kulturen fallen diese Begriffe zusammen, stehen eng beieinander oder sind so sehr durchmischt, dass eine &#8220;saubere Trennung&#8221; unmöglich wäre und keinen Sinn machen würde. Der europäische Kunstbegriff, der sich im Barock, vor allem aber in der Klassik und Romantik des 19. Jahrhunderts ausbildete, bleibt anderen Kulturkreisen fremd. Ein gutes Beispiel für die unzertrennliche Verquickung von Folklore und Kunstmusik ist das breite musikalische Spektrum Lateinamerikas. In der Reihe »Classica« des renommierten audiophilen Labels <a href="http://www.mdg.de/" title="MDG - Homepage" target="_blank" class="liexternal" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.mdg.de/?referer=');">MDG</a> stellt die deutsche Flötistin <a href="http://www.anettemaiburg.de/" title="Anette Maiburg - Homepage" target="_blank" class="liexternal" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.anettemaiburg.de/?referer=');">Anette Maiburg</a> bereits in der dritten Ausgabe die Musik der wichtigsten Länder Lateinamerikas mit Musikern des Landes vor. Nach »Classica Cubana« (2008) und »Classica Argentina« (2009) ist nun das Album »Classica Venezolana« erschienen, das sie mit der Sängerin <a href="http://www.myspace.com/fabiolajos" title="Fabiola José auf myspace.com" target="_blank" class="liexternal" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.myspace.com/fabiolajos?referer=');">Fabiola José</a>, dem Gitarristen <a href="http://www.nirse-gonzalez.de/" title="Nirse González - Homepage" target="_blank" class="liexternal" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.nirse-gonzalez.de/?referer=');">Nirse González</a> und dem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Cuatro" title="Cuatro (Instrumente) auf de.wikipedia.org" target="_blank" rel="nofollow" class="liwikipedia" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/de.wikipedia.org/wiki/Cuatro?referer=');">Cuatro</a>-Spieler Jesús González Brito <small>(Das Cuatro ist eine kleine viersaitige [cuatro (span.) = vier] der Ukulele ähnlichen Gitarre)</small> aufgenommen hat.<br />
<span id="more-4008"></span><br />
Was einen auf dem Album erwartet ist eine abwechslungsreiche, farbenfrohe Reise durch ein Land mit vielen (musikalischen) Gesichtern, zwischen traditionell lateinamerikanischen Rhythmen, etwa dem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Merengue" title="Merengue auf de.wikipedia.org" target="_blank" rel="nofollow" class="liwikipedia" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/de.wikipedia.org/wiki/Merengue?referer=');">Merengue</a> in &#8220;El frutero&#8221;, dem venezolanischem Walzer (!), etwa in &#8220;La negra&#8221;, geschrieben vom »Johann Strauß Venezuelas« <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Antonio_Lauro" title="Antonio Lauro auf de.wikipedia.org" target="_blank" rel="nofollow" class="liwikipedia" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/de.wikipedia.org/wiki/Antonio_Lauro?referer=');">Antonio Lauro</a> (1917-1986) bis hin zur &#8216;klassischen&#8217; Suite für Gitarre solo &#8220;5 Piezas Venezolanas&#8221; von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Vicente_Emilio_Sojo" title="Vicente Emilio Sojo auf de.wikipedia.org" target="_blank" rel="nofollow" class="liwikipedia" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/de.wikipedia.org/wiki/Vicente_Emilio_Sojo?referer=');">Vicente Emilio Sojo</a> (1887-1974). Venezuela präsentiert sich als vielschichtiges Musikland, dass lateinamerikanische und europäische Traditionen zwanglos miteinander verknüpft. Besondere Erwähnung verdienen bei dieser Produktion alle Musiker: Jesús González Brito für sein stimmungsvolles Cuatro-Spiel, Fabiole José für ihren natürlichen, gefühlvollen und dennoch ganz und gar unklischeehaften Gesang, Nirse González für sein makelloses, virtuoses Gitarrenspiel und &#8211; <em>last, but not least</em> &#8211; Anette Maiburg, die mit ihrem unverkrampften, temperamentvollen, technisch überragenden Flötenspiel jedes Vorurteil widerlegt, dass solche Musik nur von Südamerikanern (und nicht von &#8216;beschaulichen&#8217; Europäern) gespielt werden kann.</p>
<p>Eine Welt(musik)-Reise, die auf höchstem Niveau die musikalische Vielfalt Venezuelas präsentiert.</p>
<div id="gdsr_mureview_block_4008_1" class="ratingmulti gdsr-review-block"><table class="gdmultitable" cellspacing="0" cellpadding="0"><tbody><tr class="mtrow row-even"><td>Musik und Interpretation</td><td class="mtstars"><div style="text-align:left; padding: 0; margin: 0; background: url(http://blog.codaex.de/wp-content/plugins/gd-star-rating/stars/oxygen/stars20.png); height: 20px; width: 100px;"><div style="background: url(http://blog.codaex.de/wp-content/plugins/gd-star-rating/stars/oxygen/stars20.png) bottom left; padding: 0; margin: 0; height: 20px; width: 60px;"></div></div></td></tr><tr class="mtrow row-odd"><td>Klangqualit&auml;t</td><td class="mtstars"><div style="text-align:left; padding: 0; margin: 0; background: url(http://blog.codaex.de/wp-content/plugins/gd-star-rating/stars/oxygen/stars20.png); height: 20px; width: 100px;"><div style="background: url(http://blog.codaex.de/wp-content/plugins/gd-star-rating/stars/oxygen/stars20.png) bottom left; padding: 0; margin: 0; height: 20px; width: 80px;"></div></div></td></tr><tr class="mtrow row-even"><td>Cover und Aufmachung</td><td class="mtstars"><div style="text-align:left; padding: 0; margin: 0; background: url(http://blog.codaex.de/wp-content/plugins/gd-star-rating/stars/oxygen/stars20.png); height: 20px; width: 100px;"><div style="background: url(http://blog.codaex.de/wp-content/plugins/gd-star-rating/stars/oxygen/stars20.png) bottom left; padding: 0; margin: 0; height: 20px; width: 60px;"></div></div></td></tr></tbody></table></div>
<p>Die SACD <strong>Classica Venezolana</strong> von <strong>Anette Maiburg · Fabiola José · Nirse González · Jesús González Brito</strong> ist am 24. September 2010 auf MDG (910 1650) erschienen und kann im Fachhandel erworben oder bei großen  Buch- und    CD-Versendern   wie →  <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B0040VJU5G?ie=UTF8&amp;tag=klassikdtdast-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B0040VJU5G" title="Anette Maiburg: Classica Venezolana bei amazon.de" target="_blank" class="liexternal" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.amazon.de/gp/product/B0040VJU5G?ie=UTF8_amp_tag=klassikdtdast-21_amp_linkCode=as2_amp_camp=1638_amp_creative=19454_amp_creativeASIN=B0040VJU5G&amp;referer=');">amazon.de</a> und → <a href="http://www.jpc.de/jpcng/classic/detail/-/art/Classica-Venezolana/hnum/7590491/iampartner/n31" title="Anette Maiburg: Classica Venezolana bei jpc.de" target="_blank" class="liexternal" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.jpc.de/jpcng/classic/detail/-/art/Classica-Venezolana/hnum/7590491/iampartner/n31?referer=');">jpc.de</a> <small>(Links öffnen die  jeweilige Produktseite)</small> bestellt werden.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Inhalt</span>:</p>
<ol>
<li><em>Trad. -</em> Pajarill</li>
<li><em>Antonio Lauro -</em>Natalia</li>
<li><em>Antonio Estévez &#8211; </em>Canción Carorena</li>
<li><em>Rodrigo Riera &#8211; </em>El Ordenador</li>
<li><em>&#8220;El Indio&#8221; Figueredo &#8211; </em>El Gavilán</li>
<li><em>Antonio Lauro &#8211; </em>La Negra</li>
<li><em>Héctor Molina &#8211; </em>De Cotiza a Legazpi</li>
<li><em>Vicente Emilio Sojo &#8211; </em>5 Piezas Venezolanas</li>
<li><em>Manuel Yánez &#8211; </em>Viajera del rio</li>
<li><em>Federico Ruiz &#8211; </em>Ritmico andar</li>
<li><em>Heraclío Fernández &#8211; </em>El Diablo suelto</li>
<li><em>Otilio Galíndez &#8211; </em>Ahors (vals)</li>
<li><em>Inocente Carreno &#8211; </em>Mananita Pueblerina</li>
<li><em>Omar Acosta -</em> Solo de Pajarillo</li>
<li><em>Cruz Felipe Iriarte &#8211; </em>El frutero (Merengue en 5/8)</li>
<li><em>Antonio Lauro &#8211; </em>Seis por derecho</li>
<li><em>Cristóbal Soto -</em> El Tercio</li>
</ol>
<p><img src="http://vg05.met.vgwort.de/na/ef244f60c22f4247b7c8f24df67c1ea6" alt="" width="1" height="1" /></p>
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		<title>Aquarelle Guitar Quartet: Dances</title>
		<link>http://blog.codaex.de/2010/07/aquarelle-guitar-quartet-dances/</link>
		<comments>http://blog.codaex.de/2010/07/aquarelle-guitar-quartet-dances/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 16:30:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sal Pichireddu</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuerscheinungen]]></category>
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		<category><![CDATA[18. Jahrhundert]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Gitarre ist eines der wenigen Instrumente, dass in allen Genres der Musik als Solo-Instrument verwendet wird: Sowohl in der Popmusik, als auch im Jazz, im Blues, in den verschiedenen Volksmusiken (und erst recht bei dem, was man unter Folk zusammenfasst) und ebenso in der klassischen Musik. Vielleicht hat diese Omnipräsenz in der Musik dazu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.codaex.de/wp-content/uploads/2010/07/AGQ-2.jpg" target="_blank" class="liimagelink" rel="lightbox[2891]"><img class="size-medium wp-image-2894  alignright" title="AGQ - Photo: © aquarellegq.com" src="http://blog.codaex.de/wp-content/uploads/2010/07/AGQ-2-200x300.jpg" alt="Aquarelle Guitar Quartet - Photo: © aquarellegq.com" width="100" height="151" /></a>Die Gitarre ist eines der wenigen Instrumente, dass in allen Genres der Musik als Solo-Instrument verwendet wird: Sowohl in der Popmusik, als auch im Jazz, im Blues, in den verschiedenen Volksmusiken (und erst recht bei dem, was man unter <em>Folk</em> zusammenfasst) und ebenso in der klassischen Musik. Vielleicht hat diese <em>Omnipräsenz</em> in der Musik dazu beigetragen, dass die Musik für Gitarre auch oft genreübergreifend komponiert wird, dass selbst &#8216;klassische&#8217; Komponisten bei ihren Werken für Gitarre auch Einflüsse aus anderen Bereichen der Musik aufgenommen haben: Gitarrenmusik ist immer in erster Linie Musik für Gitarren, ganz gleich unter welchem &#8216;Etikett&#8217; dann diese gehandelt wird. Für die Connaisseurs dieser Musik ist das nebensächlich. So hat der Flamenco-Gitarrist <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Paco_de_Luc%C3%ADa" title="Paco De Lucía auf de.wikipedia.org" target="_blank" rel="nofollow" class="liwikipedia" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/de.wikipedia.org/wiki/Paco_de_Luc_C3_ADa?referer=');">Paco De Lucía</a> 1978 eigens Noten gelernt, um Kammermusik von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Manuel_de_Falla" title="Manuel De Falla auf de.wikipedia.org" target="_blank" rel="nofollow" class="liwikipedia" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/de.wikipedia.org/wiki/Manuel_de_Falla?referer=');">Manuel De Falla</a> (1876-1946) aufnehmen zu können, 1991 folgte dann sogar das berühmteste Gitarrenkonzert überhaupt, das <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Concierto_de_Aranjuez" title="Concierto de Aranjuez auf de.wikipedia.org" target="_blank" rel="nofollow" class="liwikipedia" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/de.wikipedia.org/wiki/Concierto_de_Aranjuez?referer=');">Concierto de Aranjuez</a> von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Joaqu%C3%ADn_Rodrigo" title="Joaquín Rodrigo auf de.wikipedia.org" target="_blank" rel="nofollow" class="liwikipedia" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/de.wikipedia.org/wiki/Joaqu_C3_ADn_Rodrigo?referer=');">Joaquín Rodrigo</a> (1901-1999); der britische Jazz-Gitarrist <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/John_McLaughlin_%28Musiker%29" title="John McLaughlin auf de.wikipedia.org" target="_blank" rel="nofollow" class="liwikipedia" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/de.wikipedia.org/wiki/John_McLaughlin_28Musiker_29?referer=');">John McLaughlin</a> wiederum komponierte 1988 sein &#8216;klassisches&#8217; Mediterranean Concerto für Gitarre und Orchestra.<br />
<span id="more-2891"></span><br />
<a href="http://blog.codaex.de/wp-content/uploads/2010/07/AGQ-Dances.jpg" target="_blank" class="liimagelink" rel="lightbox[2891]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2899" title="Aquarelle Guitar Quartet: Dances" src="http://blog.codaex.de/wp-content/uploads/2010/07/AGQ-Dances-150x150.jpg" alt="Aquarelle Guitar Quartet: Dances" width="150" height="150" /></a>Das <a href="http://www.aquarellegq.com/" title="Aquarelle Gutar Quartet - Homepage" target="_blank" class="liexternal" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.aquarellegq.com/?referer=');">Aquarelle Guitar Quartet</a> (kurz AGQ) aus Manchester, bestehend aus Michael Baker, Vasilis Bessas, James Jervis und Rory Russell, hat gerade seine zweite CD für das Label <a href="http://www.chandos.net/" title="Chandos - Homepage" target="_blank" class="liexternal" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.chandos.net/?referer=');">Chandos</a> namens &#8220;Dances&#8221; veröffentlicht. Der Titel des Albums ist dann wirklich auch Programm: Dem englischen Quartett ging es auf dem Album darum, die rhythmisch-tänzerischen Möglichkeiten der Gitarre auszuloten und die verschiedensten Tänze zu interpretieren. Auf dem Album vereinen sie Musik aus unterschiedlichen Epochen, etwa aus der Klassik mit einem wundervoll-beschwingten Fandango von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Luigi_Boccherini" title="Luigi Boccherini auf de.wikipedia.org" target="_blank" rel="nofollow" class="liwikipedia" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/de.wikipedia.org/wiki/Luigi_Boccherini?referer=');">Luigi Boccherini</a> (1743-1805), traditioneller Musik vom Balkan, aus Italien und Spanien, dem brasilianischen Jazz des 20. Jahrhunderts von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Egberto_Gismonti" title="Egberto Gismonti auf de.wikipedia.org" target="_blank" rel="nofollow" class="liwikipedia" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/de.wikipedia.org/wiki/Egberto_Gismonti?referer=');">Egberto Gismonti</a> (*1947) und dem europäischen Jazz von <a href="http://www.andyscott.org.uk/" title="Andy Scott - Homepage" target="_blank" class="liexternal" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.andyscott.org.uk/?referer=');">Andy Scott</a> (*1966) mit der Welt-Ersteinspielung von &#8220;Seven Dances and &#8216;No Looking Back&#8217;&#8221;. Man hört Tango Nuevo von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Astor_Piazzolla" title="Astor Piazzolla auf de.wikipedia.org" target="_blank" rel="nofollow" class="liwikipedia" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/de.wikipedia.org/wiki/Astor_Piazzolla?referer=');">Astor Piazzolla</a> (1921-1992) ebenso wie Musik der zeitgenössischen Komponistin und Folk-Musikerin (und ehemaligen Mitstudentin des AGQ am Royal Northern College of Music) <a href="http://www.catrionamckay.co.uk/" title="Catriona McCay - Homepage" target="_blank" class="liexternal" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.catrionamckay.co.uk/?referer=');">Catriona McCay</a> (*1976). <a href="http://blog.codaex.de/wp-content/uploads/2010/07/AGQ-1.jpg" target="_blank" class="liimagelink" rel="lightbox[2891]"><img class="alignright size-medium wp-image-2908" title="Aquarelle Guitar Quartet - Photo: © aquarellegq.com" src="http://blog.codaex.de/wp-content/uploads/2010/07/AGQ-1-300x200.jpg" alt="Aquarelle Guitar Quartet - Photo: © aquarellegq.com" width="225" height="150" /></a>Ein Großteil der Stücke wurde von den AGQ-Musikern selbst für Gitarrenquartett umarrangiert, nur Scotts &#8220;Seven Dances&#8221; und &#8220;Hasta Alicia Baila&#8221; des Kubaners <a href="http://eduardomartin.com/" title="Eduardo Martin - Homepage" target="_blank" class="liexternal" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/eduardomartin.com/?referer=');">Eduardo Martin</a> (*1956) mit seinem zum Tanz verführendem Rhythmus sind Originalkompositionen für Quartett. Ob im Original, oder in der Bearbeitung: Das Faszinierende an diesem Album ist, wie homogen, wie natürlich, wie spielerisch sich die unterschiedlichsten Genres hier unter der Überschrift des Tanzes zusammenfassen lassen. Von einigen ruhigeren, kontemplativen Momenten auf der CD abgesehen, dominiert auf der CD das Rhythmische, das Perkussive. Dazu spielt das Quartett atemberaubende Läufe, bezaubernde Melodien und mitreißende Ohrwürmer. Das Aquarelle Guitar Quartet empfiehlt sich als frisches, mutiges Ensemble mit exzellenter Technik und Experimentierfreude. Eine ungewöhnliche Tracklist und ein ungewöhnlich gelungenes und abwechslungsreiches Album mit Gitarrenmusik.</p>
<p>Hörbeispiele zum neuen Album gibt es auf ihrer Myspace-Seite → <a href="http://www.myspace.com/aquarellegq" title="AGQ auf myspace.com" target="_blank" class="liexternal" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.myspace.com/aquarellegq?referer=');">http://www.myspace.com/aquarellegq</a></p>
<p>Die CD <strong>Dances</strong> des <strong>Aquarelle Guitar Quartet</strong> erscheint heute, am 23. Juli 2010 bei Chandos (10609) und kann im Fachhandel erworben oder bei großen Buch- und  CD-Versendern  wie → <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B003OEFUGI?ie=UTF8&amp;tag=klassikdtdast-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B003OEFUGI" title="AGQ - Dances bei amazon.de" target="_blank" class="liexternal" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.amazon.de/gp/product/B003OEFUGI?ie=UTF8_amp_tag=klassikdtdast-21_amp_linkCode=as2_amp_camp=1638_amp_creative=19454_amp_creativeASIN=B003OEFUGI&amp;referer=');">amazon.de</a> und → <a href="http://www.jpc.de/jpcng/classic/detail/-/art/Aquarelle-Guitar-Quartet/hnum/3479257/iampartner/n31" title="AGQ - Dances bei jpc.de" target="_blank" class="liexternal" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.jpc.de/jpcng/classic/detail/-/art/Aquarelle-Guitar-Quartet/hnum/3479257/iampartner/n31?referer=');">jpc.de</a> <small>(Links öffnen die jeweilige Produktseite)</small> bestellt  werden.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Inhalt</span>:</p>
<ol>
<li>Egberto Gismonti &#8211; Baiao Malandro</li>
<li>Eduardo Martin &#8211; Hasta Alicia Baila</li>
<li>Andy Scott &#8211; Seven Dances and &#8216;No Looking Back&#8217; (Weltersteinspielung)</li>
<li>Luigi Boccherini &#8211; Introduction &amp; Fandango</li>
<li>Trad. &#8211; Ajde Dali Znaes Pametis Milice</li>
<li>Trad. &#8211; Pajduska</li>
<li>Astor Piazzolla &#8211; La Muerte del Angel</li>
<li>Catriona McKay &#8211; The Swan &#8216;LK 243&#8242;</li>
<li>Trad. &#8211; Malaguena Salerosa</li>
<li>Trad. &#8211; Tarantella</li>
<li>Biréli Lagrène &#8211; Made in France</li>
</ol>
<p><img src="http://vg04.met.vgwort.de/na/91848452fb2d445dbfaf1c48a51ab5c8" alt="" width="1" height="1" /></p>
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