Das Konzeptalbum ist ein Begriff, den man eigentlich nur aus der Rockmusik kennt. Dort arbeiteten experimentierfreudige Musiker Mitte/Ende der 1960er Jahre die Idee eines übergeordneten Konzepts, einer verbindenden “Story” oder “Idee” auf einem Musikalbum heraus. Man denke einmal an bekannte Alben wie Sgt. Pepper’s Lonely Hearts Club Band (1967) der Beatles, Days of Future Passed (1967) von The Moody Blues, The Lamb Lies Down On Broadway (1974) von Genesis oder – noch etwas später – The Wall (1979) von Pink Floyd.
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Viele haben schon einmal Musik von Geoffrey Burgon (*1941) gehört, ohne den Namen jemals bewusst wahrgenommen zu haben: Er hat (neben vielen anderen Kompositionen für Film und Fernsehen) die Musik zum Monty-Python-Klassiker “Das Leben des Brian” (1979, im Original ‘Monty Python’s Life of Brian’) geschrieben, genauer gesagt schrieb er jene Sequenzen der Filmmusik, die nicht aus der Feder von Eric Idle stammten, der hauptsächlich durch das Lied “Always Look On The Bright Side Of Life” in der Schlusssequenz des Filmes in Erscheinung tritt. Die eigentliche Filmmusik, also die musikalische Begleitung der Dramaturgie stammt von Burgon.
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