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Benjamin BrittenBenjamin Britten (1913-1976) gehört zu den vielseitigsten Komponisten des 20. Jahrhunderts. Für quasi jede Gattung hat der Engländer bedeutende Werke komponiert; ein Schwerpunkt seiner Arbeit war stets die Oper. Zwischen den 1940er und den frühen 1970er Jahren schrieb Britten nicht weniger als elf Opern, darunter so herausragende Meisterwerke wie Peter Grimes (1945), A Midsummer Night’s Dream (1960), Death in Venice (1973) und The Turn of the Screw (1954), die zu den erfolgreichsten und bedeutendsten Opern des 20. Jahrhunderts gehörten. Sie erfreuen sich bis heute ungebrochener Beliebtheit und tauchen nicht selten auf den Spielplänen der Opernhäuser weltweit auf. Sowohl die von Britten gewählten, teilweise mit seinem Lebensgefährten, dem Tenor Peter Pears (1910-1986), gemeinsam geschriebenen Libretti, als auch die kunstvoll komponierte und instrumentierte Musik tragen zum dauerhaften Erfolg seiner Opern bei.
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Benjamin BrittenDer englische Komponist Benjamin Britten (1913-1976) gehört zu den vielseitigsten Komponisten des 20. Jahrhundert. Er hat für quasi jede Gattung und für eine Vielzahl von Soloinstrumenten Konzerte und kammermusikalische Werke komponiert, die zu den wichtigsten ihrer Art des vergangenen Jahrhunderts gehören. Auch für das Cello schrieb Britten eine ganze Reihe von Werken, was nicht verwunderlich ist, denn er war mit Mstislav Rostropovich, einem der bedeutendsten Cellisten des Jahrhunderts, befreundet, dem auch auch alle Werke für Cello gewidmet wurden. Die vorliegende CD des niederländischen Cellisten Pieter Wispelwey, erschienen beim britischen Label Onyx Classics, beinhaltet zwei dieser Werke für Cello, die “Cello Symphony, op. 68″ für Cello und Orchester und die “Cello Suite No. 1, op. 72″ für Solo-Cello.
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