Posts Tagged “Angela Hewitt”
Die kanadischen Pianistin (mit Wohnsitz in Umbrien) Angela Hewitt gehört zu den derzeit beliebtesten und erfolgreichsten Pianistinnen der Welt. Da wäre es schon fast ein wenig verwunderlich gewesen, wenn sie im nun zu Ende gehenden Jubiläumsjahr keine CD mit Werken von Robert Schumann veröffentlicht hätte, zumal sie bereits 2007 ein von der Kritik hochgelobtes Album mit der Klaviersonate No. 1 in fis-Moll op. 11 und der Humoresque, op. 20 vorgelegt hatte. Nun, rechtzeitig vor Jahresende, folgt also doch ihr Beitrag zum ‘Schumann-Jahr’ mit einer neuen CD mit Aufnahmen der Davidsbündlertänze, op. 6, des wohl berühmtesten Schumann-Zyklus überhaupt, den Kinderszenen, op. 15 und der Klaviersonate No. 2 in g-Moll, op. 22, wie immer für das britische Label Hyperion und ich denke, es ist keine Überraschung, wenn ich vorweg nehme, dass auch dieses Mal die Kritiker voll des Lobes sind.
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Schlagwörter: 19. Jahrhundert, Angela Hewitt, Kammermusik, Klavier, Robert Schumann, Romantik
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Es ist nicht das erste Mal, dass die kanadische Pianistin Angela Hewitt mit einer ihrer Veröffentlichungen gute Kritiken bekommt. Die Pianistin gehört zu jenen Künstlern, die vom Publikum geliebt werden, von den Kollegen geschätzt werden und gleichzeitig von der Kritik reihenweise exzellente Besprechungen erhalten. Auch ihre jüngste Veröffentlichung, der dritte Teil ihrer Gesamteinspielung der Klaviersonaten von Ludwig van Beethoven, bildet da keine Ausnahme (s. dazu auch die Besprechung auf diesen Seiten→ hier) . Kaum ist das Album auf dem Markt, schon kürt der nordostdeutsche Kultursender rbb Kulturradio das bei Hyperion erschienene Album zur CD der Woche.
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Schlagwörter: 19. Jahrhundert, Angela Hewitt, Kammermusik, Klavier, Ludwig van Beethoven, rbb Kulturradio, Wiener Klassik
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Die kanadischen Pianistin Angela Hewitt gehört zu den derzeit beliebtesten und erfolgreichsten Pianistinnen und hat für die ersten beiden Volumina (Vol. 1 mit den Sonaten No. 4, op. 7, No. 7, op. 10/3, No. 23 “Appassionata”, op. 57, © 2005; Vol. 2 mit den Sonaten No. 3, op. 2/3, No. 8 “Pathétique”, op. 13, No. 15 “Pastorale”, op. 28, © 2007) ihrer Gesamteinspielung der Klaviersonaten von Ludwig van Beethoven, erschienen auf Hyperion Records, bereits viel Lob von der Kritik erhalten. Das Musikmagazin Gramophone sprach von der »Verbindung aus Poesie und Leidenschaft«, die Tageszeitung The Times lobt ihre »Klarheit, Eleganz, Intelligenz und der Glaube daran, den Komponisten für sich sprechen zu lasssen« und das BBC Music Magazine schwärmt über ihre Beethoven-Aufnahmen: »Jeder Moment ist genauso luzid, technisch sicher und fokussiert wie ihre Bach-Einspielungen.« Ich glaube, ich überrasche niemanden, wenn ich an dieser Stelle von vornherein konstatiere, dass Angela Hewitt genau dort weitermacht, wo sie bei den beiden ersten Alben der Klaviersonaten (und bei den Aufnahmen der Cellosonaten, Besprechung dazu auf blog.codaex.de → hier) aufgehört hat.
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Schlagwörter: 19. Jahrhundert, Angela Hewitt, Kammermusik, Klavier, Ludwig van Beethoven, Wiener Klassik
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»Dass Ludwig van Beethoven (1770-1827) für die Klaviersonate, das Streichquartett, die Violine und die Sinfonie Bahnbrechendes geleistet hat, ist vielen bekannt. Doch hat er sich auch um die Literatur für das Violoncello verdient gemacht und darf heute als der Schöpfer der modernen Cellosonate gelten. Zwischen 1796 und 1815 schuf er fünf große Sonaten, mehr als jeder andere Komponist von Rang. Jede einzelne ist für sich ein Meisterwerk – und für jeden Musiker ist es stets eine Offenbarung, die Entwicklung dieser Werke zu erleben.« So schwärmerisch und leidenschaftlich beginnt der deutsche Cellist Daniel Müller-Schott, einer der renommiertesten und bekanntesten Vertreter seiner Zunft, seine Liner Notes (fast will ich schreiben: sein Plädoyer) zu seiner jüngsten Veröffentlichung mit den beiden späten Cello-Sonaten Beethovens (und den Händel- und Mozart-Variationen desselben), die er zusammen mit der kanadischen Pianistin Angela Hewitt für das britische Label Hyperion eingespielt hat.
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Schlagwörter: 19. Jahrhundert, Angela Hewitt, Cello, Daniel Müller-Schott, Kammermusik, Klavier, Ludwig van Beethoven, Streichquartett, Wiener Klassik
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