Archiv für die Kategorie: “Kauftipp”

JPC - HomepageEine erfreuliche Nachricht für all jene, die gerne ihre (Codaex-) CDs bequem in Online-Shops bestellen: Ab sofort sind bei jpc.de alle Bestellungen über 20 Euro innerhalb Deutschlands portofrei. Damit passt der CD-, DVD- und Buch-Versand aus Georgsmarienhütte im Osnabrücker Land seine Portokosten dem großen Konkurrenten amazon.de an, der ebenfalls ab 20 Euro portofrei innerhalb Deutschlands liefert. Unverändert bleibt die Regelung, dass alle Sendungen mit Buch prinzipiell portofrei sind, auch wenn die Gesamtsumme unter 20 Euro beträgt. Damit hat der Kunde nun auch bei “kleineren Bestellungen” die freie Wahl des bevorzugten Onlineshops. Einen genauen Überblick über die veränderten Portogebühren bei JPC (auch für die angrenzenden Staaten) findet man hier.
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Weihnachten 2010In genau einer Woche ist Heiligabend! Sicher, die meisten Leser werden bereits das eine oder andere Geschenk besorgt haben (ich habe zumindest fast alle Geschenke beisammen) und sicher ist der Ablauf des Festtages auch schon geplant. Feiern mit der Familie? Ein Besuch bei Verwandten? Weihnachten lieber kuschelig zu zweit? Oder lieber Weihnachten allein? In die Mitternachtsmette in die alte Dorfkirche der Kindheit oder lieber zum festlichen Konzert? Wir alle haben unsere weihnachtlichen Riten; selbst jene, die dem Fest nichts mehr abgewinnen können (wofür es auch gute Gründe gibt) haben für die Weihnachtstage besondere Strategien. Und Musik spielt Weihnachten in fast jedem Haushalt eine besondere Rolle, sei es, weil man selbst musiziert, sei es, weil man sich mit festlicher Musik in eine besondere Weihnachtsstimmung versetzen möchte.
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30 Years Hyperion

Der vielleicht beste deutschsprachige Musikversender JPC schreibt auf seiner Labelseite über die britische Plattenfirma Hyperion Records:

»Britain’s brightest record label« nennt sich Hyperion Records – und tatsächlich ist »bright« ein gutes Wort, um sich selbst zu beschreiben, entspricht es doch laut Lexikon deutschen Wörtern wie »leuchtend«, »gescheit«, »fröhlich« und »vielversprechend«. In dieser Geisteshaltung widmet sich die unabhängige britische Produktionsfirma seit nunmehr 30 Jahren dem Ziel, Musik aller Zeiten und Stile vom 12. bis ins 21. Jahrhundert anzubieten, und hat so manchem Musikfreund ganz neue Horizonte erschlossen.

Entgegen dem Trend immer schneller, immer billiger, immer mehr Ware für den Massenmarkt (Welcher Massenmarkt?) zu produzieren, hat sich Hyperion erfolgreich als Qualitätslabel nicht nur auf dem wichtigen britischen, sondern auf dem Weltmarkt etabliert, das auf allen Ebenen der CD-Produktion auf höchste Qualität achtet, angefangen von der Auswahl, der Förderung und der Betreuung der Künstler, über das zu einspielende Repertoire bis hin zur Aufnahmetechnik, dem Artwork und – oft genug das Stiefkind der CD-Produktionen – den sachkundigen Begleittexten.
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jpc-courier Ausgabe 07-2010 Seite 72Hyperion, das wohl renommierteste britische Label, betreibt seit eigener Zeit das Sublabel Helios, das im Budget-Sektor bekannte Hyperion-Titel aus dem Back-Katalog wiederveröffentlicht. Mittlerweile finden sich bei Helios Hyperion-Veröffentlichungen (hauptsächlich der 1980er und 1990er Jahre) mit so bekannten (hauptsächlich britischen) Künstlern wie Emma Kirkby, James Bowman, The Sixteen unter Harry Christophers, Nikolai Demidenko, das Boston Symphony Orchestra unter Seiji Ozawa, der Westminster Cathedral Choir, Piers Lane, Steven Isserlis, das Halle Orchestra, The Hanover Band unter Roy Goodman, Stephen Coombs, Garrick Ohlsson, das Hilliard Ensemble, The Nash Ensemble, das Scottish Chamber Orchestra unter Charles Mackerras, das Rasumovsky Quartet oder das King’s Consort unter Robert King mit teilweise seltenen, oft mehrfach ausgezeichneten Aufnahmen von Werken aller wichtigen europäischen Komponisten und besonders vielen britischen wie Malcolm Arnold, Benjamin Britten, Edward Elgar, Gustav Holst, Herbert Howells, John Ireland, Thomas Linley, Henry Purcell, John Taverner, Christopher Tye, Ralph Vaughan Williams und Thomas Weelkes.
Anders als andere Budget-Segmente anderer Labels bietet Helios alles andere als einen herkömmlichen Klassik-Kanon mit hinlänglich bekannten Werken von den ‘großen’ Komponisten, dafür umso mehr Raritäten und Entdeckungen.

Quasi der gesamte Helios-Katalog ist ab sofort beim Buch- und CD-Versender JPC zum limitierten Sonderpreis von 7,99 Euro erhältlich (gültig bis 28.12.2010). Stöbern und Entdecken sind ausdrücklich empfohlen.

Hier geht’s zur kompletten Helios-Übersicht bei JPC → http://www.jpc.de/helios

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Eine ähnlich Meldung hatten wir vor ca. einem Monat schon einmal, aber aus aktuellem Anlass kann ich sie hier fast unverändert noch einmal veröffentlichen. Vielleicht kommt dieser Tipp gerade recht für all jene, die derzeit des ganzen Rummels um die Fußball-WM etwas überdrüssig sind und sich mal eben mit guter neuer Musik eindecken wollen:

Der (wirklich empfehlenswerte) Bücher-, CD- und DVD-Versand JPC aus Georgsmarienhütte ist einer der bestsortierten Shops im deutschsprachigen Internet: Präzise Katalog-Angaben und ein guter Such-Algorithmus machen das Auffinden von Medien kinderleicht. JPC - Homepage In die allermeisten Musikalben kann man einfach per Mausklick reinhören. Normalerweise berechnet JPC bei Bestellungen ohne Buch 2,99 Euro Versandkosten, doch von heute an bis Sonntag, 20.06, 0 Uhr sind alle Bestellungen prinzipiell versandkostenfrei, unabhängig vom Bestellwert oder von dem, was man bestellt. Und das Beste: Diese Regelung gilt nicht nur für bei allen Lieferungen innerhalb Deutschlands sondern auch bei Lieferungen in die Schweiz, nach Österreich, in die Niederlande und nach Belgien.

In diesem Zusammenhang ist die derzeitige, zeitlich begrenzte doppelte Sonderangebots-Aktion mit Codaex-Veröffentlichungen bei JPC nach wie vor interessant: Die vielfach ausgezeichnete Reihe The Romantic Piano Concerto und ausgewählte Titel des britischen Renommier-Labels Onyx Classics sind bis Ende Juni bei JPC im Angebot. Details zu den Sonderangeboten gibt es → hier.

Selbstverständlich findet man bei JPC auch alle anderen hier besprochenen Titel (den Link zum jeweiligen Produkt findet man immer am Ende des Artikels).

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Der Bücher-, CD- und DVD-Versand JPC aus Georgsmarienhütte ist einer der bestsortierten Shops im deutschsprachigen Internet: Präzise Katalog-Angaben und ein guter Such-Algorithmus machen das Auffinden von Medien kinderleicht. JPC - Homepage In die allermeisten Musikalben kann man einfach per Mausklick reinhören. Normalerweise berechnet JPC bei Bestellungen ohne Buch 2,99 Euro Versandkosten, doch von heute an bis Sonntag, 16.05, 0 Uhr sind alle Bestellungen prinzipiell versandkostenfrei, unabhängig vom Bestellwert oder von dem, was man bestellt. Und das Beste: Diese Regelung gilt nicht nur für bei allen Lieferungen innerhalb Deutschlands sondern auch bei Lieferungen in die Schweiz, nach Österreich, in die Niederlande und nach Belgien.

In diesem Zusammenhang ist die derzeitige, zeitlich begrenzte doppelte Sonderangebots-Aktion mit Codaex-Veröffentlichungen bei JPC (Details dazu → hier) noch interessanter.

Zur Erinnerung:

  • Zum einen gibt es die gesamte vielfach ausgezeichnete Reihe The Romantic Piano Concerto des britischen Labels Hyperion mit ihren 50 Volumina zum unschlagbaren Sonderpreis: Die Ausgaben 1 – 49 kosten 9,99 Euro je Einzel-CD, 14,99 je Doppel-CD.
    Zur Übersicht “The Romantic Piano Concerto” bei JPC bitte → hier klicken.
  • Zum anderen gibt es weitere 50 Titel aus dem Onyx Classics-Katalog zu Sonderpreisen, darunter Highlights des Nash Ensemble, Viktoria Mullova, Christiane Schäfer, Christianne Stotjin und  zahlreiche andere hochinteressante Aufnahmen von Pascal Rogé, Stephen Kovacevich, dem Borodin Quartet u. a.
    Zur Übersicht “Onyx Classics” bei JPC bitte → hier klicken.

Mein Tipp: Dieses lange Wochenende ist die perfekte Gelegenheit im JPC-Katalog ausgiebig zu stöbern und die besonders günstigen Preise zu nutzen – und dank versandkostenfreiem Versand doppelt zu sparen.

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Gestern fand ich den aktuellen jpc-Courier 05/2010 in meinem Briefkasten, wie immer eine hochinteressante Lektüre mit vielen Anregungen. Wer den Courier nicht kennt: Es ist ein monatlich erJPCscheinendes Heft, in dem man die aktuellen Neuerscheinungen und Sonderangebote bei Buch-, CD- und DVD-Versand JPC findet; die Online-Ausgabe gibt es → hier. In der Printausgabe gibt es dieses Mal eine Sonderbeilage mit hochinteressanten Codaex-Veröffentlichungen zu Aktionspreisen.

Zum einen gibt es  die gesamte Reihe The Romantic Piano Concerto des britischen Labels Hyperion mit ihren 50 Volumina zum unschlagbaren Sonderpreis: Die Ausgaben 1 – 49 kosten 9,99 Euro je Einzel-CD, 14,99 je Doppel-CD. Die erst gestern als “CD des Monats” besprochene 50. Ausgabe mit sämtlichen Werken für Klavier und Orchester von Pyotr Ilyich Tchaikovsky gibt es für günstige 19,99 Euro. Dieses Angebot gibt bis zum 30.06.2010.
Zur Übersicht bitte → hier klicken.

Zum anderen gibt es weitere 50 Titel aus dem Onyx Classics-Katalog zu Sonderpreisen, darunter solche Highlights wie die hochgelobten Aufnahmen des Nash Ensemble der Klavierquartette No. 1  & 3, Streichquintette No. 1 & 2 und die Streichsextette Nos. 1 & 2 von Johannes Brahms für jeweils 9,99 Euro; Viktoria Mullovas exzellente, authentische Einspielung der Sonaten & Partiten für Violine Solo BWV 1001-1006 von Johann Sebastian Bach als Doppel-CD für 14,99 Euro, die bahnbrechende Aufnahme der Winterreise von Franz Schubert mit Christiane Schäfer für 9,99 Euro oder die gerade mit dem BBC Music Magazine Award ausgezeichnete Aufnahme mit Christianne Stotjin und Julius Drake der Romanzen von Pyotr Ilyich Tchaikovsky für 9,99 Euro, sowie zahlreiche andere hochinteressante Aufnahmen von Pascal Rogé, Stephen Kovacevich, dem Borodin Quartet usw. Auch dieses Angebot gilt bis zum 30.06.2010.
Zur Übersicht bitte → hier klicken.

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The real Chopin - LogoWem die gestrige Konzertgala aus Warschau (übertragen von einigen ARD-Kulturradios, wie WDR 3, SWR 2 u. a.) anlässlich des 200. Geburtstags von Frédéric Chopin gefallen hat, insbesondere die historisch-informierte Umsetzung des Klavierkonzert No. 2 in f-moll, op. 21 des Orchestra of the 18th Century unter der Leitung von Frans Brüggen mit Dang Thai Son (am Érard Fortepiano) als Solisten, der sei (noch einmal) auf die → Sonderpreis-Aktion für NIFC-Veröffentlichungen bei CD- und Buchversender JPC hingewiesen. Für jeweils 9,99 Euro gibt es derzeit alle vom Fryderyk Chopin Institute (auf Polnisch: “Narodowy Institut Fryderyka Chopina”, kurz NIFC) bisher veröffentlichten Alben (die Reihe wird fortlaufend erweitert) mit Chopin-Aufnahmen auf Original-Instrumenten (“The real Chopin“), darunter auch ein Album mit den beiden Klavierkonzerten Chopins, interpretiert eben vom selben Orchestra of the 18th Century unter der Leitung von Frans Brüggen mit Dang Thai Son.
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Frédéric Chopin

Das polnische Fryderyk Chopin Institute (auf Polnisch: “Narodowy Institut Fryderyka Chopina”) bringt anlässlich des 200. Geburtstag von Frédéric Chopin (1. März 1810 – 17. Oktober 1949) das Gesamtwerk des Romantikers in einer historisch-informierten Fassung heraus: Anerkannte Pianisten und Chopin-Spezialisten (Nelson Goerner und Janusz Olejniczak) und mehrere Preisträger des renommierten Chopin-Wettbewerbs (Kevin Kenner, 2. Preis 1990; Dang Thai Son, 1. Preis 1980; Tatiana Shebanova, 2. Preis 1980; Dina Yoffe, 2. Preis 1975) spielen auf den gleichen Flügeln, die auch Chopin bevorzugte: Einem Érard (1849 in Paris gebaut) und einem Pleyel (1848, ebenfalls in Paris gebaut), Instrumenten also, die wie kaum andere den Sound der Romantik geprägt haben und deren Klangbild von unseren heutigen Konzertflügeln deutlich abweicht. Für die Orchesterwerke wurde der anerkannte Fachmann für historische Aufführungspraxis Frans Brüggen und sein Originalinstrumente-Ensemble Orchestra of the 18th Century gewonnen.

Anlässlich des anstehenden Geburtstags sind die 12 bereits erschienen CDs zum Sonderpreis erhältlich, etwa beim CD- und Buchversand JPC für jeweils 9,99 Euro → NIFC-Veröffentlichungen auf jpc.de

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G.B. Pergolesi - Stabat Mater gespielt vom The King's Consort, Robert King - auf jpc.de

Gestern jährte sich der 300. Geburtstag des italienischen Barock-Komponisten Giovanni Battista Pergolesi (1710-1736). Anlässlich dieses Jubiläums hat das britische Label Hyperion (im Codaex-Vertrieb) den Preis für 1987 erschienene bahnbrechende Aufnahme der “Stabat Mater”-Aufnahme des The King’s Consort unter der Leitung von Robert King befristet gesenkt. Als Solisten glänzen Gilian Fisher (Sopran) und Michael Chance (Countertenor). Diese in jeder Hinsicht hochwertige Aufnahme ist eine der ersten und konsequentesten Umsetzungen der Urfassung des Werkes, hält sie sich doch an die Vorgaben Pergolesis (und arbeitet nicht, wie so oft, mit einem größeren Ensemble) und wurde selbstverständlich auf historischen Instrumenten eingespielt. Neben der berühmten “Stabat Mater” befindet sich noch das nicht minder faszinierende “Salve Regina” auf dem Album. Der süddeutsche Klassiksender BR Klassik stellt in seiner Reihe “Starke Stücke” in der → Ausgabe vom 28.03.2009 (das Podcast dazu findet man → hier) das Werk anhand dieser Aufnahme exemplarisch erklärt. Statt im Hochpreis-Segment, findet man nun diese »in jeder Hinsicht herausragende Produktion« (Gramophone 11 / 88) zum Sonderpreis zwischen 8 und 12 Euro beim Händler desVertrauens.

Der Musikversender jpc.de bietet das Album beispielsweise derzeit für 7,99 Euro an (Cover anklicken um auf die Produktseite zu gelangen). Wer bei JPC ein Buch mitbestellt oder für mindestens 50 Euro CDs und DVDs, der bekommt die Ware versandkostenfrei geliefert.

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