Archiv für die Kategorie: “Interview”
 Ilona Then-Bergh und Michael Schäfer - Foto © Esther Neuman
Vor einigen Wochen veröffentlichte das Münchener Duo Ilona Then-Bergh und Michael Schäfer seine neue CD mit Violinsonaten der russisch-jüdischen Komponisten Grigorij Krein (1879-1957) und Samuil Feinberg (1890-1962) bei der Leipziger Plattenfirma Genuin. Das Album, meiner Meinung nach eines der allerbesten Alben des laufenden Jahres, war hier im Blog die CD des Monats im April und hat auch andernorts äußerst positives Feedback bekommen. Mit seiner Suche nach neuen, unentdeckten Inhalten ist das Duo Then-Bergh/Schäfer eines der mutigsten Ensembles, das stets bereit ist, sich auf neue Komponisten und Ausdrucksformen einzulassen, mehr noch: Jede neue Entdeckung der beiden Ausnahmemusiker ist eine wirkliche Bereicherung im Repertoire für Violine und Klavier.
Ich freue mich ganz besonders darüber, dass sich die Violinistin des Duos Frau Ilona Then-Bergh dazu bereit erklärt hat, einige Fragen hier an dieser Stelle zu beantworten.
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Schlagwörter: 20. Jahrhundert, Grigorij Krein, Ilona Then-Bergh, Kammermusik, Klavier, Michael Schäfer, Moderne, Samuil Feinberg, Spätromantik, Violine
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Yesterday I’ve published an interview (translated into German) with Flemish cello player Roel Dieltiens about his new recordings of the six Cello Suites (BWV1007-1012) by Johann Sebastian Bach (1685-1750) which were released a couple of weeks ago on the Dutch Etcetera label. You can find my review (in German) in this blog → here. Since I noticed that there is little material about Mr. Dieltiens on the internet, I’ve decided to publish my interview with him in its original language English, as it might be interesting for music listeners from all over the world.
Roel Dieltiens was born 1957 in Antwerp, Belgium into a family of musicians and started playing cello with 15 years after he already had taken seven years of piano lessons. First he studied at the Royal Conservatory in Antwerp under the guidance of André Messens and continued later his studies at the Chapelle musicale Reine Élisabeth in Brussels, then with Pierre Fournier at Geneva (Switzerland) and finally with André Navarra in Detmold, Wolfenbüttel (both in Germany) und Siena (Italy).
Today Roel Dieltiens is a renowned musician, who worked as soloist with many world famous conductors such as Frans Brüggen, Philippe Herreweghe and Reinbert De Leeuw. Since he plays both, baroque and modern cello, he is a a regular guest on several international festivals and an expert in Early and Modern Music. He released many critically acclaimed albums as soloist, as ensemble musician or with this own chamber group, the Ensemble Explorations, for some of the most noted record labels in classical music such as Etcetera/KTC, MDG, Harmonia Mundi France, Deutsche Harmonia Mundi, Naïve and Accent.
Here’s the interview (German version → here):
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Schlagwörter: Barock, Cello, in English, Interview, Johann Sebastian Bach, Roel Dieltiens
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Gestern habe ich die Neuaufnahme der sechs Cellosuiten (BWV1007-1012) von Johann Sebastian Bach (1685-1750) des flämischen Cellisten Roel Dieltiens → besprochen, heute möchte ich, quasi zur Erläuterung, ein kurzes Interview anfügen, das ich im Vorfeld der Besprechung mit Herrn Dieltiens geführt habe.
Roel Dieltiens wurde 1957 in eine Familie von Musikern geboren und begann, nach wenig erfolgreichen Versuchen am Klavier, erst mit 15 Jahren Cello zu spielen, in das er sich sofort verliebte. Er lernte zunächst am königlichen Konservatorium in Antwerpen bei André Messens und wechselte dann an die Chapelle musicale Reine Élisabeth in Brüssel. Er fuhr seine Studien bei Pierre Fournier in Genf fort und vertiefte danach sein Studien bei André Navarra in Detmold, Wolfenbüttel und Siena.
Heute ist Dieltiens ein gefragter Solist und Kammermusiker, der schon unter den Dirigenten Frans Brüggen, Philippe Herreweghe und Reinbert De Leeuw musiziert hat. Er spielt sowohl Barock-Cello als auch die moderne Variante und ist ein gefragter Gast auf internationalen Festivals. Er hat sowohl als Solist, als auch mit dem von ihm mitbegründeten Kammerensemble Explorations mehrere Alben für renommierte Plattenfirmen (Etcetera/KTC, MDG, Harmonia Mundi France, Deutsche Harmonia Mundi, Naïve, Accent) aufgenommen, die international vielfach ausgezeichnet wurden.
Hier nun das Interview, das ich im Vorfeld meiner Besprechung geführt habe (die Originalfassung des Interviews auf Englisch findet man → hier):
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Schlagwörter: 18. Jahrhundert, Barock, Cello, Interview, Johann Sebastian Bach, Kammermusik, Originalinstrumente, Roel Dieltiens
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Vor einigen Wochen habe ich an dieser Stelle das neue Album “Songs from the British Isles” des österreichischen Quadriga Consort vorgestellt (‘Der besondere Tipp‘ Juli 2010 → Besprechung auf blog.codaex.de). Das in Freistadt/ Oberösterreich beheimatete Ensemble überzeugt darauf durch mitreißende Fassungen englischer, irischer und schottischer Volkslieder. Das Besondere: Das Quadriga Consort verzichtet auf elektrische und elektronische Instrumente und auf jegliche Modernisierungen und nähert sich der Folkmusik von Seiten der Alten Musik und musiziert auf Originalinstrumenten. Dieses überaus spannende (und gelungene!) musikalische Konzept hat mich neugierig gemacht. Ich bin froh darüber, dass sich Nikolaus Newerkla, der künstlerische Leiter und Cembalist des Septetts, dazu bereit erklärt hat, einige Fragen hier an dieser Stelle zu beantworten.
Die neue CD ist seit einigen Wochen auf dem Markt. Sind Sie zufrieden mit dem Album? Wie war die bisherige Resonanz in der Presse und vom Publikum?
Auf diese Live-CD können wir, wie ich glaube, zu recht stolz sein. Handelt es sich dabei doch um den Mitschnitt eines einzigen Konzerts, also ohne Gegenschnitte zu einem zweiten Konzert oder Generalprobenaufnahmen, wie das sonst ja durchaus üblich ist. Das heißt, es gab keinen doppelten Boden, kein Fangnetz, es durfte einfach nichts passieren. Trotz dieses Drucks so inspiriert und inspirierend agiert zu haben, ist denke ich die größte Leistung der Aufnahmen und ein ziemlich kräftiges Statement unserer Live-Stärke. Das Publikum schätzt es sehr, nach einem Konzertbesuch endlich auch die direkte Emotion des Konzerterlebnisses mit nach Hause nehmen zu können – und es wird uns immer öfter bescheinigt, dass die CD stärker und unmittelbarer zu wirken vermag als unsere bisherigen Studio-CDs.
Was die Presse anlangt, so war sicherlich die Wahl zur »Klassik-CD der Woche auf Deutschlandradio Kultur« (blog.codaex.de berichtete) ein schöner Einstieg, auf weitere Resonanz in den Medien warten und hoffen wir noch.
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Schlagwörter: 17. Jahrhundert, 18. Jahrhundert, Alte Musik, Barock, England, Frühbarock, Interview, Irland, Originalinstrumente, Quadriga Consort, Renaissance, Schottland, Volkslieder
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Einige Wochen sind nun vergangen, seitdem die bewusst authentische Aufnahme der berühmten Goldberg-Variationen von Johann Sebastian Bach (1685-1750) des niederländischen Musikwissenschaftlers, Organisten und Cembalisten Pieter Dirksen beim kleinen niederländischen Label Etcetera erschienen. Die Doppel-CD (siehe Besprechung → hier) wird ergänzt durch die “Kanonische Variationen”, BWV 769, gespielt an einer Kirchenorgel. Im Booklet äußerte Dirksen so etwas wie Frustration darüber, dass die Goldberg Variationen heutzutage vor allem in alles andere als authentischen Einspielungen wahrgenommen werden. Er schreibt dazu:
»Ich kenne kein anderes Hauptwerk der westlichen Musikgeschichte, bei dem die Intentionen eines Komponisten heute so systematisch ignoriert werden.«
Eine Aussage, der man freilich beipflichten muss, wenn man sich die Diskografie der Goldberg-Variationen anschaut, die mittlerweile auf allen möglichen Instrumenten eingespielt worden sind – zuletzt erschien eine sehr interessante (und durchaus gelungene Fassung) für Akkordeon von Teodoro Anzellotti – und die alle überstrahlt werden von der Jahrhundertaufnahme von Glenn Gould aus dem Jahre 1955. Dirksen plädiert dafür, dass es sich durchaus lohnt die Variationen in ihren Originaltempi (samt Wiederholungen) auf einem Original-Instrument neu zu entdecken. Ich konnte mit dem polyglotten Dirksen ein Interview (auf Deutsch!) führen, über das neue Album und über seine generellen Überlegungen zu Bach.
Schlagwörter: 18. Jahrhundert, Barock, Cembalo, Goldberg-Variationen, Interview, Johann Sebastian Bach
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 Tobias Koch - Alle Bilder: © Philip Lethen 2009
s. auch → Interview mit Tobias Koch (Januar 2010)
Schon das erste Interview mit Tobias Koch (s. oben) auf diesen Seiten, im Januar anlässlich der CD “Robert und Clara Schumann: Klavierwerke aus Dresden” (erschienen auf Genuin; »CD des Monats Januar 2010«, s. auch die → Besprechung auf blog.codaex.de) veröffentlicht, war eine höchst vergnüglich zu lesende, höchst aufschlussreiche Lektüre, die viel über den Künstler Tobias Koch und sein Verständnis von Robert Schumann (und darüber hinaus) offenbarte. Der Düsseldorfer Pianist ist halt nicht nur ein bemerkenswerter Musiker, sondern auch ein eloquenter, wortwitziger Gesprächspartner.
Anlässlich der vor einigen Wochen erschienenen Doppel-CD “Klaviermusik für die Jugend” (ebenfalls erschienen auf Genuin; »CD des Monats Mai 2010«, s. auch die → Besprechung auf blog.codaex.de) hatte ich erneut das Vergnügen, Tobias Koch einige Fragen stellen zu dürfen. Ich habe versucht, meine Fragen vor allem auf das neue Album zu beziehen, aber wie schon das letzte Mal war die Verlockung zu groß, den Bogen im Gespräch mit Herrn Koch etwas weiter zu spannen. Wie schon beim ersten Mal ist das Interview ungekürzt.
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Schlagwörter: 19. Jahrhundert, Interview, Klavier, Robert Schumann, Romantik, Tobias Koch
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Vor einigen Tagen ist ein neues Doppelalbum mit den Streichquartetten (und dem Klavierquintett) von Robert Schumann auf dem audiophilen Label MDG erschienen, interpretiert vom Leipziger Streichquartett (s. dazu auch die → Besprechung auf blog.codaex.de, Prädikat “Die besondere CD”). Das Besondere an dieser Veröffentlichung ist nicht nur das Spitzenensemble, sondern auch die Musik selbst: Zum ersten Mal wurden nicht die hinlänglich bekannten revidierten Fassungen der Quartette eingespielt, sondern die Urfassungen, also jene Fassungen, die bei der öffentlichen Premiere am 8. Januar 1843 im Gewandhaus Leipzig uraufgeführt wurden und bevor sie nach Mendelssohns freundschaftlicher Kritik von Robert Schumann überarbeitet wurden. Im Rahmen dieser Albumveröffentlichung führte ich mit Matthias Moosdorf, dem Cellisten des Leipziger Streichquartett, ein Interview:
Gerade ist Ihr Album mit den Streichquartetten von Robert Schumann erschienen. Sind Sie mit dem Ergebnis zufrieden? Wie waren die ersten Reaktionen aus der Presse?
Die ersten beiden Artikel waren ausführlich und sehr positiv. Beide betrachten die Idee auch im Kontext unserer anderen Einspielungen und waren gespannt auf das was da kommen würde.
Und Sie selbst? Sind Sie mit dem Klang und der Produktion zufrieden? MDG ist ja bekannt für seine exzellente Klangqualität. Wie wichtig ist Ihnen der Sound der Aufnahmen?
Der Saal in Marienmünster ist neu und bedarf von unserer Seite noch einer Auslotung. Der Klang ist sehr wichtig, natürlich, warm und verbindend sollte er sein. Man muss mit dem Nachklang arbeiten können. Das kommt auch dieser CD zugute.
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Schlagwörter: Interview, Kammermusik, Leipziger Streichquartett, Matthias Moosdorf, Robert Schumann, Streichquartett
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In wenigen Tagen, am 19. März um genau zu sein, erscheint beim britischen Label Hyperion Records das zweite Solo-Album “Passion & Division” der Gambistin Susanne Heinrich mit Werken des englischen Gambisten, Söldners (!) und Komponisten Tobias Hume. (Eine Besprechung (Prädikat: Die besondere CD) zu diesem Album findet man in diesem Blog → hier). Susanne Heinrich, die ursprünglich aus Weilheim in Oberbayern (unweit des Starnberger Sees) stammt, lebt seit 1993 in England und wohnt in Oxford und beantwortete mir freundlicherweise in einem eMail-Interview sehr spontan meine meine Fragen:
Ihr zweites Solo-Album mit Werken des englischen Komponisten Tobias Hume ist gerade erschienen. Sind Sie mit dem Ergebnis zufrieden?
Ich hoffe, dass die, die sich die Aufnahme anhören, genauso zufrieden sein werden, wie ich. Es war, genauso wie bei der ersten Aufnahme mit Musik von Carl Friedrich Abel, eine aufregende Reise, in diese eher unbekannte Musik abzutauchen und sich mal richtig darauf zu konzentrieren. Von beiden Komponisten werden allgemein oft nur einige ausgesuchte ‘Pralinen’ gespielt, und es war sehr interessant, sich mit den etwas unbekannteren Werken zu beschäftigen, die zu Unrecht übersehen werden.
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Schlagwörter: Alte Musik, Barock, Gambe, Interview, Susanne Heinrich, Tobias Hume
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 Tobias Koch - Quelle (alle Bilder): tobiaskoch.eu
UPDATE: s. auch → Interview mit Tobias Koch: Über Robert Schumann, das »Album für die Jugend« und mehr (Juni 2010)
Gestern erschien auf blog.coadex.de die Rezension des neuen Albums des Düsseldorfer Pianisten Tobias Koch “Robert und Clara Schmann: Klavierwerke aus Dresden” und wurde als “CD des Monats” hier im Blog ausgezeichnet. Hier nun ein langes eMail-Interview, dass ich im Vorfeld der Besprechung mit Tobias Koch geführt habe. Ich habe mich entschlossen es, trotz seiner beträchtlichen Länge, ungekürzt zu veröffentlichen. Ich bin sicher, die Leser werden ebenso wie ich die ausführlichen und frischen Antworten dieses ungewöhnlichen Pianisten zu schätzen wissen:
Das Album “Robert und Clara Schumann: Klavierwerke aus Dresden” ist nun erschienen. Die vorab veröffentlichten Besprechungen (Platte der Woche auf mdr Figaro) waren durchweg sehr positiv. Sind Sie selbst mit dem Ergebnis, so wie es jetzt im Laden steht, zufrieden?
Um Himmelswillen, zufrieden?! Die Vorstellung, eigene Aufnahmen abhören zu müssen, entspricht exakt meinen Alpträumen von der bösartigsten aller denkbaren akustischen Folterkammern. Dann lieber mit zweiundzwanzig Mobiltelefonen, Metronomen oder Marihuanazüchtern in einer Streichholzschachtel eingesperrt sein … Wirklich, ich bin einfach nicht entspannt, wenn ich mir selber zuhöre, und so geht es wohl auch den meisten Kollegen – wenn sie ehrlich sind. Warum? Sie kennen doch bestimmt das Phänomen, wenn Sie die Tonaufnahme Ihrer eigenen Stimme hören. Sie haben sich zum Beispiel mit einem Freund verabredet, auf seinen Anrufbeantworter gesprochen, und stehen dann Stunden später plötzlich in seiner Wohnung, weil er vor der Verabredung noch nicht zuhause war, und nun kommen Sie zusammen da an, er hört ab und Sie sind drauf: Das befremdet doch sehr, nicht wahr?
Aber ein Freund von mir, ein Möbeldesigner, hat mir neulich gesagt: »Man soll seine Produkte lieben«. Recht hat er ja auch! Natürlich freue ich mich also, dass die CD nun da ist, und dass Andere sie zu mögen scheinen. Es steckt ja nicht nur Arbeit, sondern noch mehr Herzblut darin, lange Vorbereitung und viele unausgesprochene Wünsche, die man nur in der Musik äußert. Außerdem ist dies die erste Aufnahme auf meinem neuen Instrument. Das ist ja gewissermaßen der beste Freund, dem man tagtäglich so Vieles anvertraut. Da war ich im Studio auf jeden Fall in guter Gesellschaft. Und schön ist auch, dass ich bei meiner Plattenfirma fast unbegrenzte Freiheiten genieße, nicht nur, was die Repertoirewahl betrifft, sondern ich kann auch meine Gedanken zur Aufnahme im Beiheft niederlegen, die Fotos und Abbildungen selber auswählen – und darum will ich jetzt einfach mal versuchen, damit zufrieden zu sein!
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Schlagwörter: Interview, Klavier, Robert Schumann, Romantik, Tobias Koch
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